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    Hey, Kliniken wollen und ambulante Psychotherapie wollen mich grösstenteils nicht nehmen, da sie auf Autismus nicht spezialisiert sind.

    Mit meinem Störungsbild, wäre ich in einem Versorgungsloch höre ich immer wieder.

    Ohne der Diagnose, hatte ich mehr Hilfen, da so niemand für mich zuständig ist.

    Sieht ihr es bei euch anders?

    Alles Gute.
    L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:
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    Bisher bin ich in meinem Leben nur zu einer Bestattung gegangen, und dort durfte ich alleine abschied nehmen, allerdings bin ich jetzt auch in einem Alter, wo es sich gehört, dabei zu sein.
    Meine größte Sorge ist hierbei, dass es in der Kapelle durch die massiven Emotionen um mich herum zu meinem ersten Meltdown kommt, ich stand mehrmals bereits kurz davor.
    Außerdem ist es wichtig zu wissen dass mir trauernende Menschen entweder überhaupt nicht oder ganz massiv nahe gehen wie in dieser Situation, sodass alleine die Anwesenheit vieler Trauergäste um mich
    herum blanke Folter für meinen Verstand darstellen wird, zusätzlich noch zu dem Abschied.

    Könnt ihr mir Tipps geben wie ich das Ganze besser durchstehen kann bzw. eure eigenen Erfahrung schildern ?
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    Hallo zusammen,

    von meiner Vorgesetzten habe ich die Erlaubnis bekommen, für unsere Klient_innen einige Hilfsmittel/"Spielzeuge" für den Stressabbau und zur Beruhigung zu kaufen,
    die sie in den Beratungssitzungen benutzen können. Ich finde das super, da manchmal Leute kommen, die sich z.B. die ganze Zeit selbst kratzen oder an Wunden oder
    Haut knibbeln. Denen könnten wir dann Alternativen dazu anbieten.

    Meine Frage an euch ist nun: Habt ihr persönliche Tipps, welche Hilfsmittel ihr gut findet? Oder von welchen ihr abraten würdet? Gern mit Begründung.
    Voraussetzung ist, dass die Gegenstände einfach zu reinigen sind und nicht allzu teuer.

    Ich persönlich habe eine Art Legostein aus gummiartigem material, an dem ich herumreiben und kauen kann, was mit manchmal beim konzentrieren hilft.
    (Kauen sollten die Klient_innen nicht auf den Gegenständen, aus Hygienegründen.) Toll finde ich auch diese kleinen "Squeeze Beans". Das sind Bohnenschoten
    aus weichem Material, aus denen man kleine Bohnen herausdrücken kann. ich mag dieses "Ploppen". ^^

    Ich freue mich auf eure Ideen!
    LG,
    Schnuppi
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    Info:

    https://www.macerkopf.de/2021/09/21/apple-wege-erkennung-depressionen-demenz/ wrote:

    Biogen hat eine neue Studie mit Apple und der UCLA gestartet, um zu untersuchen, wie vorhandene iPhone- und Apple Watch-Sensoren Symptome von Demenz, Depressionen und anderen neurologischen Erkrankungen erkennen könnten. Einem neuen Bericht des Wall Street Journal zufolge forscht Apple in diesem Zusammenhang auch an der Früherkennung von Autismus bei Kindern.

    (...)

    Viele Einzelheiten über den Umfang der Studie wurden nicht bekannt gegeben. Die untersuchten Daten sollen Mobilität, körperliche Aktivität, Schlafmuster und sogar das Tippverhalten umfassen. Zudem berichtet das Wall Street Journal, dass das Forschungsteam auch die iPhone-Kamera nutzen will, um das Gesicht eines Kindes zu beobachten, um Autismus bei Kindern zu erkennen. Hier werden verschiedene Verhaltensweisen im Gesicht untersucht, z. B. wie oft das Kind wegschaut.
    (...)


    https://www.heise.de/news/Apples-Health-Plaene-iPhone-Sensoren-sollen-Geisteszustand-pruefen-6197790.html wrote:

    (...)
    Der Datensatz liefere Forschern unter anderem Hinweise auf Emotionen, Konzentrationsfähigkeit und Verfassung – in Kombination mit Befragungen der Studienteilnehmer solle dann herausgefunden werden, inwiefern sich darüber Rückschlüsse auf Depressionen, Stress und Angststörungen ziehen lassen.

    Ähnliche Gerätedaten sollen nach Informationen der Zeitung bei der zusammen mit dem Biotech-Konzern Biogen durchgeführten Studie erhoben werden, die so kognitive Beeinträchtigungen erkennen will. Diese können ein erstes Zeichen für Demenz und neurodegenerative Erkrankungen wie die Alzheimer-Krankheit sein. Die auf mehrere Jahre angelegte Studie soll nun beginnen.


    (...)

    Apple hoffe, daraus letztlich Algorithmen zu entwickeln, die eine Erkennung bestimmter psychischer Erkrankungen erlaubt, heißt es in dem Bericht – und dies als Funktion in seine Betriebssysteme zu integrieren.
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    In der Mail, die ich erhielt, stand man möge den Flyer weitergeben. Das geht hier schlecht, deshalb mal die Ausschreibung, die sich in der Mail fand:

    "Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir von der Abteilung Entwicklungspsychologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz führen momentan eine Online Studie zum Prospektiven Gedächtnis bei Menschen mit Autismus-Spektrum Störung durch (Testungen finden per Videokonferenz statt).
    Hierfür suchen wir noch Erwachsene mit einer Diagnose aus dem Autismus-Spektrum Bereich.
    Mitmachen können Erwachsene im Alter ab 18 Jahren mit einer Diagnose aus dem Autismus-Spektrum (ASS), die über ein internetfähiges Endgerät (vorzugsweise Stand-PC oder Laptop) und einen Internetzugang verfügen. Für eine Teilnahme an der Untersuchung erhalten diese eine Entschädigung in Höhe von 10 €. Die Dauer der Testung beträgt 1 – 1,5 Stunden. Ein Ethikvotum liegt für die Studie vor.

    Wir wenden uns an Sie, mit der Bitte den angehängten Flyer bei einem Ihrer Gruppentreffen oder falls diese aufgrund der aktuellen Lage nicht mehr stattfinden sollten, über Ihren Emailverteiler o.Ä., weiterzugeben. Auf diesem sind alle notwendigen Informationen noch einmal ausführlich aufgelistet.
    Falls die Personen an einer Teilnahme interessiert sind und/oder bei diesen und Ihnen noch nähere Fragen zum Studienablauf vorhanden sind, wenden Sie sich bitte per E-Mail an uns (Mara Wagner: wmaracel@students.uni-mainz.de; Elena Dessauer: edessaue@students.uni-mainz.de).

    ________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
    Anbei hier noch die vollständige Ausschreibung:

    Online Studie - Prospektives Gedächtnis bei Erwachsenen mit ASS

    Woran liegt es, dass man häufig Dinge vergisst, die man sich eigentlich fest vorgenommen hat?

    Vermutlich jeder kennt diese Situation. Man nimmt sich vor beim nächsten Einkauf an die zur Neige gehenden Müllbeutel zu denken, doch wenn man nach dem Supermarktbesuch nach Hause kommt, stellt man fest, dass man die Müllbeutel doch wieder vergessen.

    Das Planen und Erinnern solcher Absichten wird in der Forschung unter dem Begriff prospektives Gedächtnis untersucht. Diese Fähigkeit möchten auch wir von der Abteilung Entwicklungspsychologie der JGU Mainz ins unserem Forschungsprojekt untersuchen. Konkret interessieren wir uns dafür, ob bestimmte Faktoren wie z. B. Motivation oder Planung, die prospektive Gedächtnisleistung bei Personen in- und außerhalb des Autismus-Spektrums beeinflussen. Dazu haben wir eine Studie vorbereitet, die aus mehreren Untersuchungen besteht. Teilnehmer können sich dazu entscheiden, ob Sie lediglich an einer oder aber an mehreren Studien teilnehmen möchten (Die minimale Teilnahmedauer beträgt 80 Minuten, die maximale Dauer beträgt 220 Minuten. Pausen wurden bereits mit einberechnet. Die Frequenz der Pausen erfolgt nach Bedarf des Teilnehmers). Die Untersuchungen finden nach Terminabsprache von zuhause aus, über die Online- Plattformen Microsoft Teams und/oder Big-Blue-Button statt. Die Desktop App von Microsoft Teams muss hierzu kostenfrei von Microsoft heruntergeladen werden (Die App kann nach der Teilnahme selbstverständlich wieder gelöscht werden). Einen Account anzulegen ist nicht notwendig.

    Was ist das Ziel der Studie?
    Ziel der Studie ist es, zu prüfen, welche Faktoren die prospektive Gedächtnisleistung bei Menschen mit ASS beeinflussen. Von den Studienergebnissen werden sich Erkenntnisse zur Entwicklung von Interventionsmaßnahmen erhofft, die langfristig die Lebensqualität von Betroffenen verbessern könnten.

    Wer kann mitmachen?
    Mitmachen können Erwachsene im Alter ab 18 Jahren mit einer Diagnose aus dem Autismus-Spektrum (ASS), die über ein internetfähiges Endgerät (vorzugsweise Stand-PC oder Laptop) und einen Internetzugang verfügen.

    Was haben Sie von einer Teilnahme?
    Sie leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Forschung, sondern werden auch für Ihre Teilnahme finanziell entlohnt. Für eine Teilnahme an der Untersuchung erhalten Sie eine Entschädigung in Höhe von 10 Euro.

    An wen kann ich mich wenden, wenn ich teilnehmen möchte?
    Falls Sie an einer Teilnahme interessiert sind und/ oder nähere Fragen zum Studienablauf haben, wenden Sie sich bitte an:

    E-Mail: wmaracel@students.uni-mainz.de oder edessaue@students.uni-mainz.de
    ________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
    Vielen Dank schon einmal im Voraus.
    Wir wünschen Ihnen noch ein schönes Wochenende.
    Mit freundlichen Grüßen
    Mara Wagner und Elena Dessauer"

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