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    Inklusion: Asperger-Autisten als IT-Spezialisten

    Ein insgesamt sehr durchschnittlicher Artikel auf dw.com. Diese Seite zählt zu den öffentlich-rechtlichen Medien. Sehr viele Pauschalismen, wie
    • "Asperger Autisten "sehen" komplexe Strukturen"
    • "Asperger-Autisten können oft extrem gut logisch und analytisch denken"
    • "... gut konzentrieren und das auch bei monotonen, sich wiederholenden Aufgaben"
    • "Oft sind sie detailverliebt"
    Das eine oder andere mag öfter vorkommen als beim NT-Durchschnitt, trifft aber in dieser Pauschalität nicht zu. Ich bevorzuge mir bekannte Umgebungen und vertraute Aufgaben, aber stupide, monotone Tätigkeiten finde ich eher abschreckend. Wenn eine Struktur zu komplex wird, sehe ich auch nur noch Chaos. Und bzgl. "Detailverliebtheit": ich übersehe oft Rechtschreibfehler (mit zunehmendem Alter immer mehr ... )

    Darüber hinaus wird wieder mal Auticon vorgestellt. Ich sehe diese Firma zwiespältig. Einerseits ist es gut, dass sie Menschen aus dem autistischen Spektrum eine Chance bietet, die sich auf dem Arbeitsmarkt schwer tut. Andererseits wirbt Auticon mit "autistischen Stärken", mit "Menschen im Autismus-Spektrum, die herausragende kognitive Stärken mitbringen". Das verbreitet mal wieder das stereotype Bild von Autisten als schrägen Genies.
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    Wer kennt eine autistenfreundliche psychiatrische Klinik (am besten in RLP, Hessen oder BW)? Geht nicht um die Behandlunglung von AS sondern von Depression und Überbelastung. Mit normalen Kliniken habe ich leider extrem negative Erfahrungen gemacht, weil man mir einfach keine Rückzugsmöglichkeiten einräumen wollte. Das halte ich nicht noch einmal durch.
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    Hey, Kliniken wollen und ambulante Psychotherapie wollen mich grösstenteils nicht nehmen, da sie auf Autismus nicht spezialisiert sind.

    Mit meinem Störungsbild, wäre ich in einem Versorgungsloch höre ich immer wieder.

    Ohne der Diagnose, hatte ich mehr Hilfen, da so niemand für mich zuständig ist.

    Sieht ihr es bei euch anders?

    Alles Gute.
    L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:
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    Bisher bin ich in meinem Leben nur zu einer Bestattung gegangen, und dort durfte ich alleine abschied nehmen, allerdings bin ich jetzt auch in einem Alter, wo es sich gehört, dabei zu sein.
    Meine größte Sorge ist hierbei, dass es in der Kapelle durch die massiven Emotionen um mich herum zu meinem ersten Meltdown kommt, ich stand mehrmals bereits kurz davor.
    Außerdem ist es wichtig zu wissen dass mir trauernende Menschen entweder überhaupt nicht oder ganz massiv nahe gehen wie in dieser Situation, sodass alleine die Anwesenheit vieler Trauergäste um mich
    herum blanke Folter für meinen Verstand darstellen wird, zusätzlich noch zu dem Abschied.

    Könnt ihr mir Tipps geben wie ich das Ganze besser durchstehen kann bzw. eure eigenen Erfahrung schildern ?

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