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    Hallo,
    ich fühle mich als Arbeitnehmer zweiter Klasse.

    Mit 40 Jahren hatte ich schon zweimal Krebs. Neben normalen Erläuterungen und sonstigem Kleinkram.

    Wegen meinem Diabetes muss ich alle drei Monate zur Blutentnahme und der Arzt bespricht das nur Vormittags. Das heißt das ich zweimal in einer Woche alle drei Monate später zur Arbeit kommen muss.

    Aktuell ist auch wieder so ein Fall. Am Donnerstag sagte der Lagerleiter das in dem Unternehmen zwei Corona Fälle gemeldet worden sind.

    Ich habe mich nach der Arbeit auch schlecht gefühlt. Sämtliche Knochen taten mir weh, Kopfschmerzen, Übelkeit.

    Am Freitag hatte ich einen Corona Test gemacht. Das Testergebnis steht noch aus.

    Die Termine bei Psychologen versuche ich ja schon über das Internet zu machen um nicht während der Arbeit gehen zu müssen. Bei meinem Psychiater ist das definitiv nicht möglich.


    In mir sehe ich eigentlich durchgängig eine Sache: ich werde ständig krank und fehle krankheitsbedingt sehr oft auf der Arbeit. Mein alter Arbeitgeber (wo ich jetzt nicht mehr bin) wollte mich krankheitsbedingt entlassen. Notfalls hätte er was anderes gefunden um mich rauszukicken.

    Wie soll ich mich verhalten? Soll ich auf die Ärzte verzichten?
    Ich bin Arbeitnehmer zweiter Klasse.
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    Hallo zusammen. Ich habe gerade die Peta Seite auf Instagram geöffnet und Bilder gesehen die mich sehr schockiert haben. Ich will nicht näher beschreiben was ich gesehen habe um mich nicht weiter zu triggern und euch natürlich auch nicht.
    Ich kriege aber jetzt die Bilder nicht aus dem Kopf. Besonders eines war sehr schlimm für mich. Ich bin völlig fertig. Wisst ihr was ich jetzt tun könnte? Bin für jede Hilfe dankbar.
    Traurige Grüße
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    Hallo,

    ich habe Asperger, lebe allein. Bis Mitte März/April bin ich sehr gut zu recht gekommen.

    Nun sieht man gleich wenn man das Fenster auf macht, Leute mit Mund-Nase-Schutz.

    Mir wird bei dem ANBLICK (also wenn andere Leute die "Masken" tragen, übel. Teilweise kam es schon vor, dass ich in oder vor einem Geschäft erbrechen muss.

    Was kann man machen? Ich muss ja meine Einkäufe erledigen. An manchen Tagen ist es eingermaßen auszuhalten. Habt ihr Tipps, wie man sich an den Anblick der maskentragenden Mitmenschen endlich gewöhnen kann?!

    Ich konnte schon früher alle Gestalten, bei denen man kein Gesicht/Mund/Schnabel sehen kann, nicht ausstehen.
    Bekannte von mir schauen gerne Dr Who (englische Fernsehsendung). Da gibt es so Dinger (Daliks?) - da wird mir auch übel von. Ebenso wie bei glaube ich Spiderman (Figur im roten Anzug, wo man nur 2 Augen sieht). Bri den Therapien in der Kindheit/Jugend hieß es immer: Ist es denn notwendig, sich solche Serien/Filme anzuschauen? Man kann ja wegschauen/ausschalten.

    Leider ist das jetzt nicht möglich. Ein Blick nach draußen: überall sieht man Leute mit Maske rumlaufen.
    Wenn ich dann dochmal draußen war: Es stresst mich sehr das Ansehen der Masken, insbesondere wrnn sich die Mitmenschen bewegen. (Aber hier ist ja jetzt überall auch Maskenpflicht).

    Könnt ihr mir Tipps geben?
    (Mein Winsch wäre es, wenn mal eine Alternative gefunden wird, bri drm man den Mund sieht, falls die Maskenpflicht noch länger bedtehen sollte)

    Mein Psychiater (nur Notsprechstunde), da ich erst im Anfang März umgezogen bin, meinte ich solle den Anblick vermeiden. Aber wie? Ich habe niemanden mit drm ich irgendeo hinfahren kann. Selbst habe ich auch kein Auto und Führerschein ebenfalls nicht. Die verschtiebenen Medikamente haben nichts gebracht.
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    Zwei Themen, die gut zusammen passen, denke ich.

    1. Die meisten Menschen handeln sehr emotional. Eine Meinung entsteht dann beispielsweise nicht durch Wissen sondern als Rechtfertigung für eigene Glaubenssätze. Kommunikation fällt diesen Menschen dann schwer, da es nicht mehr nur um reines Wissen geht. Sie wollen sich mitteilen, verschweigen aber Wichtiges, um sich nicht angreifbar zu machen. Etwas direkt anzusprechen führt zu Streit, dieser dann zu Kontaktabbruch. Den Streit zu klären, scheint zu gefährlich für diese Menschen zu sein. Meine Erfahrung, doch warum handeln Menschen so?
    2. Dadurch entsteht auch eine gewisse Unverbindlichkeit. Treffen werden kurzfristig abgesagt, es wird nicht klar kommuniziert. Etwas, was abgesprochen war, wird nicht eingehalten. Vieles ist so willkürlich in dieser Welt und so wenig objektiv.
    Schade eigentlich, dass man selten offen sprechen darf.

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