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    Mich plagt momentan die Langeweile. Im Garten ist nicht viel zu tun, auf Internet hab ich auch nicht dauernd Bock und in der Glotze läuft sowieso nichts. Ich bin jetzt auf der Suche nach 'ner sinnvollen Beschäftigung. Die Beschäftigung sollte allerdings ein paar Kriterien erfüllen:
    • Man kann sie zuhause machen; muss also nirgends hinfahren
    • Sie sollte nicht so viel kosten (als EM-Rentner ist das Geld ja knapp)
    • Man braucht dazu keinen PC (den hab ich nämlich nicht)
    • Es wär schön, wenn's was ist, was man mit den Händen machen kann; also eher was praktisches
    Habt ihr vielleicht ein paar Ideen für mich? Welche Beschäftigungen machen euch Spass und vertreiben bei euch die Langeweile?
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    Hallo, ich wollte Euch fragen, ob Ihr ein solches Gefühl kennt, da bisher noch keine Antwort finden konnte. Leider weiß ich bisher auch nicht, ob das überhaupt etwas mit dem Thema "Autismus" zu tun hat oder auf etwas ganz anderes deutet.

    Und zwar empfinde ich in manchen Situationen (meist ungewohnt, unangenehm) wie eine Art Schock/ starkes kribbeln, der/das meinen Kopf durchfährt. Ich würde es als innerlichen Aufschrei interpretieren, da dies meist durch kontroverse Handlungen meinerseits hervorgerufen wird, bei der ich mir nicht sicher bin, ob ich mich gerade "richtig" oder "falsch" verhalte. Das Ganze spielt sich in wenigen Sekundenbruchteilen ab, wobei die Dauer und Intensität von der Entscheidung und deren Schwere abhängt.
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    Früher war ich ganz offen.
    Im Leben habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich nicht ganz dicht sein kann, wenn wenn ich zu offen bin.
    Alles was ich gesagt habe, ist früher auf die Goldwaage genommen worden, dazu wurde ich für meine Offenheit/Ehrlichkeit gehänselt.
    Mittlerweile bin ich bei mir fremden Menschen sehr verschlossen.
    Bin aber immer noch mit Verletzungen/Anspannung konfrontiert wenn ich unter Menschen gehe.

    Kennt es jemand?
    Seit Ihr offene oder verschlossene Charaktäre?
    L. G. Daniel :thumbup: :thumbup:
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    Das Asperger-Syndrom wurde mir nach der Autismus Testung, jetzt schon zigmal gegeben.
    Die Therapeutin die bei mir die Therapie beendet hat, schrieb bei mir neben Asperger, Verdacht auf Persönlichkeitsstörung. Geht sowas überhaupt?
    Von viele in Selbsthilfegruppen habe ich schon gehört, dass ich traumatisiert sei, was ich auch glaube.
    Statt Verdacht auf Pstb, schrieb die Therapeutin, Verdacht auf Persönlichkeitsdtoerung.

    Durch nicht verarbeitete Verletzungen und Erfahrungen, habe ich im Leben noch sehr starke Probleme.
    Dazu bin ich mittlerweile noch sehr verschlossen

    Ist Asperger mit Apersönlichkeitsstörung als Diagnose möglich?

    Meiner Meinung nach würde Asperger mit soziale Ängste und Pstb auch meine ganze Symptomatik abdecken, Therapeutin scheint es aber anders zu sehen.
    Herzlichen Dank.
    L. G. Daniel :thumbup: :thumbup:
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    Hallo zusammen,

    da ich derzeit am Sammeln bin, welche (Persönlichkeits-)merkmale und Besonderheiten bei mir auf eine ASS hindeuten und welche eher dagegen sprechen, bitte ich um eure Erfahrungen/Einschätzungen.

    Als kleines Kind war ich sprachentwicklungsverzögert, genauer gesagt, war ich von einer Artikulationsstörung (multipler Dyslalie) betroffen. Außer meiner Mutter, konnten mich andere Menschen nur schwer verstehen. Der Kinderarzt (der viele bedenkliche Entscheidungen traf) bekam davon zwar erst nichts mit, zeigte sich dann aber sehr schockiert, als meine Mutter ihn bei der Untersuchung darauf hinwies, dass ich ja gar nicht richtig sprechen kann und er mich zum Sprechen aufforderte. Er notierte in dem gelben U-Heft dann "multiple Dyslalie" und mir wurde ein Logopädietermin verordnet. Das war einen Monat vor meinem 4. Geburtstag. Ich wusste nicht, was ein Logapäde ist, doch ich wollte auf gar keinen Fall dorthin gehen müssen, weil ich Angst davor hatte. Meine Mutter erklärte mir, dass ich das nicht müsste, wenn ich die Wörter richtig aussprechen könne. Also begann ich intensiv zu lernen. Ich erinnere mich daran, dass ich immer im Kreis um unseren Wohnzimmertisch lief und dabei die Laute übte. Tatsächlich schaffte ich es, mir die die richtige Aussprache rechtzeitig beizubringen, sodass meine Mutter den Termin einige Tage vor Fälligkeit absagen konnte.

    Nun meine Fragen: Gibt es diagnotizierte Autisten unter euch (oder euren Kindern), die zwar in einem "normalen" Alter zu sprechen begannen, jedoch eine Artikulationsstörung hatten? Denkt ihr, dass ein Kind, wenn es autistisch ist, dieses selbst beheben kann? (Also eine solche Sprachstörung) Falls ich im Autismusspektrum liegen sollte, würde aus diesem Grund wohl kein Asperger diagnostiziert werden, weil dafür ja eine SEV ausgeschlossen sein muss, richtig? (Eventuell gilt zu meinem Diagnostiktermin aber auch schon das ICD-11 und die Unterteilung wäre ohnehin hinfällig).

    Vielen Dank fürs Lesen, ich freue mich auf neue Erkenntnisse :)

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