Dashboard

This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

News

  • New

    Hey, wie macht sich ein Overload bei euch bemerkbar?
    Mit welchen Körperlichen, mentalen, Psychischen Symptome reagiert ihr intuitiv

    Versuche einzuordnen ab wann ich mich im Overload befinde um schneller reagieren zu können.
    Könnt ihr rechtzeitig gegensteuern?

    Ich komme irgendwann in die Hyperaktivität, rede mehr, Sprache wird bei mir schwieriger da ich in abgebrochene Sätze rede.
    Weiss aber nicht ob es was mit dem Ovrrlosd zu tun hat. Deshalb interessiert es mich durch welche Symptome der Überforderung, bei euch ein Overload zu sehen ist.
    An was ihr es erkennt, Menschen im aussen es bei euch erkennen würden.

    :thumbup: :thumbup:
  • New

    Hallo,

    ein paar von euch werden sicherlich freiberuflich arbeiten. Ich habe einen Nachzahlungsbescheid der Krankenkasse, frage mich jedoch, ob der korrekt ist.
    Werden für die tatsächliche Höhe der Beiträge nur die Steuerbescheide berücksichtigt, in denen bestimmte Einnahmen angegeben sind, die irgendwann in dem betreffenden Jahr aufs Konto kamen oder geht es bei der Berechnung um die Monate, in denen man tatsächlich freiberuflich tätig war?
    Wenn mir jemand weiterhelfen könnte oder wüsste, ob es eine kostenlose Anlaufstelle gibt, die man konsultieren kann, wäre ich sehr dankbar!
  • New

    Hallo, das folgende Thema beschäftigt mich schon länger und ich hoffe mit einer Umfrage mehr Überblick zu gewinnen ob es da tendenziell sehr verschiedene oder sehr ähnliche Erfahrungen gibt.

    Meist empfinde ich bei Tätigkeiten auf dem Weg zur Zielerreichung Grade wenn diese spannend/anspruchsvoll sind Freude, allerdings eher nicht wenn das Ziel dann (schon) erreicht ist. Und die Leere zwischen verschiedenen Dingen finde ich sehr unangenehm.
  • New

    Hallo,

    ich denke ja immer, dass es gut wäre, wenn ich wenigstens einen näheren sozialen Kontakt im real life hätte, mit dem ich mich richtig austauschen kann. Doch heute musste ich mal wieder feststellen, dass das für mich nichts ist. Vielleicht bin ich schon so sehr ans Einsiedlertum gewöhnt,
    dass ich mit Menschen außerhalb der klar umrissenen Grenzen des Berufs nichts anfangen kann.
    Ich habe mich ca 2 Stunden mit einem Bekannten auf einen Kaffee getroffen. Bis zum Treffen ging es mir die letzten Tage psychisch ganz gut, aber seit dem Treffen bin ich depressiv. Und das liegt ganz sicherlich nicht an der Person! Aber ich habe anderen Menschen einfach nichts mehr
    zu erzählen. Durch meine ganzen Beschwerden habe ich im vergangenen Jahr immer weniger gemacht. Wenn ich nicht arbeite, bin ich ja meistens in der Wohnung, mit meinen Tieren beschäftigt, liege krank rum oder schreibe ein bisschen. Selten gehe ich mal zu Spieletreffs.
    Meine wenige Energie und Stunden, in denen ich nicht krank bin, muss ich mir sehr gut einteilen und gut überlegen, was ich überhaupt machen kann.
    Beim Abschied hat der Bekannte gesagt, dass wir uns nächstes Wochenende ja wieder sehen können. Davon abgesehen, dass man nie weiß, ob so etwas ernst gemeint ist, weiß ich auch nicht, ob ich es machen soll/will. Jedes Wochenende ist mir sowieso zu viel.
    Und wie gesagt, wenn es mir hinterher schlechter geht, bringt es ja nichts.
    Vielleicht ist es besser, wenn ich weiterhin ab und an zu Spieletreffs gehe, wo man keinen näheren Kontakt hat und darauf hoffe, dass sich auch keiner ergibt. So bin ich mal unter Leuten, aber nicht zu nahe und muss nichts erzählen, was ich nicht kann.

    Geht es hier noch jemandem so oder sind für euch Treffen mit anderen Menschen etwas Schönes?
  • New

    Ich habe mal wieder einen depressiven Schub, da mir immer bewußter wird, und auch von aussen vermittelt wird, dass ich wohl nicht mehr in der Weise funktionieren werde, wie ich es noch in 2020 getan habe. Mein ganzes Leben lang habe ich mir vorgestellt, wie es wäre sich als richtig zu empfinden. Es gab verschiedene Ansätze, von denen ich mir Rettung erhoffte, wie z.B. ein guter Job, eine Familie gründen, Geld, etc. Nichts davon hat dauerhaft wirklich funktioniert. Inzwischen habe ich mich damit abgefunden, dass ich niemals als "richtig" im herkömmlichen Sinn sein werde, aber ich möchte zumindest in der Lage sein, mein Berufsleben weiter zu führen. Derzeit halten das weder ich, noch Menschen die mich kennen für möglich. Auf der anderen Seite (RW) ist immer eine Stimme im Hinterkopf, welche mir sagt, ich würde mich nur nicht genug anstrengen was bei mir dazu führt, dass ich mich als ungenügend empfinde. Nach knapp 57 Jahren hat das Kind einen Namen bekommen (RW/Diagnose). Hilft mir auch nicht weiter, da ich jetzt auf mich achte und mir soziale Interaktion noch schwerer fällt. War doch egal, ob die Kollegen mich für einen Arsch hielten oder ich, auf Grund von Differenzen im Team wöchentlich mit der Leitung sprechen musste und gelegentlich (selten) zum Personalgespräch musste. Ich hatte Strategien entwickelt, die allzu derbe Verhaltensweisen, zumindest ein wenig kompensierten. Hilfreich ist gewesen, und ist es immer noch, das ich grundsätzlich die Verantwortung nicht bei anderen sehe. Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, sehe ich auf den Scherbenhaufen meiner Persönlichkeit. Meine Selbstwahrnehmung ist in vielen Bereichen von der rosa Brille des Wunschdenkens, oder auch von den vermeintlichen Ansprüchen anderer an mich, verzerrt. Inzwischen habe ich das Gefühl, so in meiner Blase des sein Wollens oder auch sein müssen, gefangen bin, dass es sehr schwer für mich wird, einen Weg da raus zu finden. Sicherlich war ich zuvor auch authentisch, aber jetzt frage ich mich, was ich wirklich noch zu leisten vermag, ohne nach spätestens 2 Monaten wieder einen Zusammenbruch zu erleben. Und wie komme ich dahin? Übrigens kann ich das Aussen auch nicht so gut einschätzen, zumindest in Bezug auf meine Person. Vllt. sollte ich mal versuchen meine Wahrnehmung zu objektivieren, sofern das überhaupt möglich ist. Keine Ahnung!!! Ich wünschte ich hätte einen Plan. Und wenn der noch funktionieren würde....... Konjunktive

Unread Threads

Topic Replies Last Reply

Den eigenen Ansprüchen nicht genügen

39

Elementarteilchen

Soziale Kontakte machen depressiv

26

Anakin_1

„Sieht aus wie Autismus, ist es aber nicht“ - Was kann es sein?

173

Src2K

Wieviel Sinneskanäle konnt ihr gleichzeitig abrufen?

12

Daniel1

Wie macht sich ein Overload bei euch bemerkbar?

0

Reduktion von Komplexität

18

Daniel1

Apps, die euch das Leben und den Alltag erleichtern

66

Prof. Dr. X

Gewagte und / oder außergewöhnliche Experimente

37

Four

Umfrage: Macht euch das Erreichen von Zielen glücklich?

13

Padeiro

Autismus und Schule Erhebung für eine Bachelorarbeit.

7

shnoing

Selbstständigkeit - wie werden Krankenkassenbeiträge berechnet

2

Fidoline

Körperliche Schmerzen, wenn ich lügen oder täuschen muss

6

Asesina

Was macht ihr mit der Wut

67

BerndBarthel

Recent Activities

  • Elementarteilchen -

    Replied to the thread Den eigenen Ansprüchen nicht genügen.

    Post
    Außerdem möchte ich noch wissen, gibt es Medikamente die ihr einnehmt um leistungsfähiger zu sein? Ich habe die nie vertragen. Hatte mal Fluoxetin, davon nahm ich irgendwann zu und war irgendwie "drüber" , als verstärkte es adhs Symptome.
  • Elementarteilchen -

    Replied to the thread Den eigenen Ansprüchen nicht genügen.

    Post
    @platzhalter , zumindest bist du mit deiner Fragestellung nicht allein. Mir geht es genauso. Ich bin glücklich darüber dass ich eine Familie habe und Tiere die ich liebe und für die ich sorge, was mir auch gut gelingt. Ich frage aber immer , ist das…