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    So wie das, nur in weiß oder schnellem Übergang in blasses Grün:
    scinexx.de/wp-content/uploads/0/1/01-9644-lichtblitze.jpg
    augenarzt-gruber.at/images/blitze.jpg

    Das dauert ca. 2 Sekunden. An verschiedenen Augenstellen innerhalb zu 99% im linken Auge.

    Die Seite ist die einzige die ich zu hellen Punkten gefunden habe, und die ordnet das zu Migräne ein. (Migräne / Migräne-Aura kann auch ohne Kopfschmerzen auftreten, die ich dabei auch nicht habe.)

    https://www.augenarzt-gruber.at/blitzen.html wrote:

    Migräne (leuchtende Zickzackmuster, helle flimmernde Punkte)
    Wobei die bei mir nicht flimmern wie eine Flimmerkiste. Sondern so "pong"-mäßig ein Mal kurz auftreten und sich dann wieder auflösen.

    Es heißt bei Schwarzen Punkten kann sich die Netzhaut ablösen. Aber bei mir sind sie hell.

    Ich habe aktuell auch Ohrprobleme (ggf. Hydrops) mit Tinnitus. Auch am stärksten links.
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    Ich habe viel über Selbstfürsorge gehört und gelesen, aber es hat sehr lange gedauert bis ich bewusst und aktiv angefangen habe, auf dieses Ziel hinzuarbeiten und es für mich zu definieren. Da es ein dauerhafter und sich ändernder Prozess ist, ist diese Reise sehr mühsam und lehrreich. Am Anfang fühlte es sich komisch und egoistisch an, aber es fühlt sich notwendig an, sich um mich selbst zu kümmern. Manchmal fühle ich mich auf dieser Reise nicht ganz orientiert, aber aufgeben würde für mich nicht in Frage kommen. Kennt ihr das auch? Wie sieht eure Reise zur Selbstfürsorge aus? Wie geht ihr damit um, wenn ihr euch auf dieser Reise verirrt (RW)?
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    Hey,

    mich würde mal interessieren, ob jemand von euch weiß, wie somatische Störungen bzw. Erkrankungen diagnostiziert werden?
    Angeblich sind sie ja keine reine Ausschlussdiagnose, dh, sie können nicht einfach gestellt werden, wenn sich körperlich nichts finden lässt.
    Hat jemand Erfahrung damit? Woran kann man das selbst merken? Und was macht man dann?
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    Das Forschungsprojekt „BarrierefreiASS“ am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf untersucht in einer deutschlandweiten Online-Umfrage die aktuelle medizinisch-therapeutische Versorgung von Erwachsenen im Autismus-Spektrum. Dadurch sollen Versorgungsbedarfe und Versorgungsbarrieren in den Bereichen Diagnostik, Behandlung/Therapie und Assistenz erfasst werden. Im Fokus der Studie steht die Versorgungssituation erwachsener Autist:innen ohne intellektuelle Einschränkungen; trotzdem möchten wir versuchen, auch die Bedarfe und Barrieren von erwachsenen Autist:innen mit intellektuellen Einschränkungen abzubilden. Dies soll durch Befragung von Angehörigen und Behandelnden erfolgen.

    Die Umfrage richtet sich an erwachsene Autist:innen ohne Intelligenzminderung, Angehörige bzw. Partner:innen von erwachsenen Autist:innen und Behandelnde aus unterschiedlichen Berufsgruppen mit und ohne Expertise in der Behandlung von Autist:innen.

    Die Antworten sollen dabei helfen, ein Versorgungskonzept für erwachsene Autist:innen unter Entlastung von Angehörigen zu entwickeln. Hierfür braucht es Daten aus der aktuellen Versorgung und die Erfassung möglichst vieler Perspektiven.

    Die Umfragedauer variiert je nach Befragungsgruppe zwischen 15 und 60 Minuten. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym und kann über folgenden Link erfolgen:

    limesurvey.uni-hamburg.de/index.php/976115?lang=de
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    Hi,

    ich habe folgendes "Problem": Ich habe sehr starke gesundheitliche Probleme. Leider wirke ich aber nicht so krank, wie ich bin. Ich weiß nicht, ob das typisch für Autismus ist?
    Auf jeden Fall trage ich mich ja mit dem Gedanken, Erwerbsminderungsrente zu beantragen, denn obwohl ich längst keine Vollzeit mehr arbeite, bin ich total überlastet und habe auch
    wirllich keine Kraft mehr für Sozialkontakte. Das ist ja wahrscheinlich für die meisten Menschen mit 40 nicht der Normalzustand, deshalb finde ich schon, dass ich krank bin.
    Nun zur eigentlichen Frage: Wenn man zufällig über eine mögliche Erkrankung gestolpert ist und diese gerne ausschließen/verifizieren lassen würde, kann man dann den
    Hausarzt darauf ansprechen?
    Es handelt sich zwar um eine körperliche Erkrankung, doch die meisten Ärzte haben wenig Ahnung davon oder zu wenig spezielles Wissen. Es ist quasi wie mit ASS:
    Immer noch haben ja viele Ärzte/Psychiater veraltete Kriterien im Kopf und sehen nur die "schweren" Fälle. Genauso ist es mit dieser Erkrankung.
    Würdet ihr trotzdem den Hausarzt mal darauf ansprechen?
    In Spezialambulanzen kommt man ja gewöhnlich nur mit Überweisung.

    Danke!

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