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    SPON wrote:

    Ein 30-Jähriger überredete im Internet Dutzende Frauen zu lebensgefährlichen Experimenten mit Stromschlägen. Vor Gericht haben nun zwei Betroffene erzählt, wie sie auf ihn hereinfielen.
    Der Mann gab sich als Arzt aus, der Probanden für eine Studie suchte. Eine der Frauen :

    SPON wrote:

    Sie berichtet, dass die Eltern von David G. ihr einen Brief geschrieben hätten. "Das war zu viel für mich." Sie habe ihn nur überflogen. Sie nahm zur Kenntnis, dass die Eltern schrieben, ihr Sohn habe das Asperger-Syndrom. Als Entschuldigung lässt sie das nicht gelten. "Ich musste darüber lachen." In ihrem Bekanntenkreis gebe es auch Menschen, die an dieser Form von Autismus litten. Daher wisse sie: "Auch Asperger-Autisten haben einen Sinn dafür, was richtig oder falsch ist."
    spiegel.de/panorama/justiz/mue…-sagen-aus-a-1296366.html

    Ich glaube eher nicht , dass ein Asperger mit seiner SI so weit geht. Dieser Mann eine Menge anderer Probleme haben, von denen Asperger das Geringste ist.


    SPON wrote:

    Außerhalb des Saales sagt Verteidiger Klaus W. Spiegel über das Motiv seines Mandanten: "Es war sein Versuch, mit der Umwelt zu kommunizieren."
    spiegel.de/panorama/justiz/mue…bensgefahr-a-1296079.html

    Mich schockiert aber auch die Vertrauenseligkeit der Menschen, wenn sie glauben, dass sie einer Autorität gegenüber stehen bzw diese die Verantwortung übernimmt. Es ist Allgemeinwissen, dass ein Stromschlag aus der Steckdose tödlich sein kann, auch wenn ein "Arzt" etwas anderes sagt .
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    Heyhey

    Ich bin grade dabei nen Antrag auf Neuerteilung zu stellen. Führerschein ist vor ein paar Jahren entzogen worden, und jetzt gehts halt drum ihn zurück zu bekommen. Dazu muss ich wieder nen Antrag auf Neuerteilung stellen. Da wird auch nach Behinderungen gefragt. Als ich den FS ursprünglich gemacht hatte gab es da weder SBA noch Diagnose. Deshalb hab ich damals natürlich nichts angegeben. Aber ich weiß grad nicht ob ich es jetzt angeben sollte. Ich hab oft gelesen dass die Leute eher dazu raten es zu verschweigen. Ich hab jetzt aber nen SBA mit nem GdB von 50 und ohne Merkzeichen. Sollte ich das jetzt doch angeben, hat die Führerscheinstelle Zugrif auf die Daten vom Versorgungsamt? Und wenn ja, hat das schon mal Jemand angegeben und deswegen Probleme mit der FS-Erteilung gehabt?

    Peace
    Emkay
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    Hallo,

    ich habe über meine Autismuscoachin von LTO3 gehört. Das sei unter ADHSlern eine Art Geheimtipp und wirke, zumindest teilweise, angeblich auch bei Autisten.
    Da ich ziemlich unter meinem Aspie leide, hat das natürlich mein Interesse geweckt. Habs vorher aber noch nie gehört.

    Erstmal bin ich sehr skeptisch bei "Wundermitteln" und bekloppt bin ich ja auch nicht. 90 Kapseln (reicht 1 Monat) kosten heute EUR 36.50. Ich finde, das ist viel und sollte es eben doch nur ein Fake sein, möchte ich mein Geld solchen Gaunern nicht gönnen. Und der Produktname "LTO3" klingt für mich höchst verdächtig nach so einem neumodischen Hype-Fake.

    Mich hat jedoch überrascht, dass meine Autismuscoachin von augenscheinlichen Erfolgen in ihrem Umfeld berichtet hat. Hmm, okay, das öffnet ein "Fenster", näher hinzusehen. Wenn man LTO3 googelt, findet man einiges an (positiven) Erfahrungsberichten, vor allem von ADHSlern. Was sind die Inhaltsstoffe? L-Theanin (eine Aminosäure), Sementis (Fischeierextrakt vom Lachs) und Helmkraut (Scutellaria lateriflora). Auch das klingt für mich nach Hokuspokus.

    Egal - wie ihr euch denken könnt, bin ich verzweifelt genug, um es trotzdem zu probieren. Hab mir ne Monatspackung bestellt und nehme es nun seit etwa 2 - 3 Wochen. Heute stelle ich fest, dass ich mich spürbar besser fühle als es die vergangenen Monate der Fall war. Ich bin vor allem mental fitter, leistungsfähiger und belastbarer. Ausserdem hatte ich grosse Probleme mit Appetitlosigkeit. Das hat sich wesentlich gebessert und scheint auch weiterhin aufwärts zu gehen.

    Nun - ob diese Verbesserungen am LTO3 liegen? Ich behaupte erstmal NEIN, schonmal grundsätzlich aus Trotz :lol: für mich ist das erstmal nicht plausibel. Dass ich fitter bin, kann auch damit zu tun habe, dass ich wieder vernünftiger esse. Oder mein Körper hat sich auf den Wintermodus eingestellt. Oder es ist Zufall oder sonstwas.

    Nüchtern betrachtet besteht bisher aber auch kein Anlass, das Präparat grundsätzlich in Frage zu stellen und Nebenwirkungen spüre ich auch keine. Ich muss letztlich einräumen, dass die Möglichkeit besteht, dass mein besseres Befinden einen Zusammenhang mit dem LTO3 haben könnte. Deshalb nehme ich es erstmal weiter und beobachte weiter.

    Hat sonst irgend jemand Erfahrungen mit oder Erkenntnisse zu LTO3?

    Ich sehe mich veranlasst, darauf hinzuweisen, dass ich bewusst auf Links verzichtet habe; weder bin ich in irgendeiner Weise mit dem Hersteller verbunden noch möchte ich dessen Ruf schädigen. Es geht mir einzig darum, sachlich rauszufinden, ob da was dran ist. Sollte sich herausstellen, dass alles nur Geschäftemacherei ist, wäre das halt eine weitere, nicht ganz unerwartete Enttäuschung...
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    ***Vorweg: Ich bin nicht sicher, ob ich mich mit diesem Text im richtigen Subforum befinde***

    Da ich nun schon häufiger Unklarheiten und missverstandene Interpretationen rund zum Thema ASS-Diagnostik und Einordnung der Störung las, entschloss ich mich, mein angesammeltes Wissen zu ordnen und damit hoffentlich manch einem User zur mehr Verständnis helfen zu können.

    Disclaimer: Ich bin weder eine psychiatrische noch neuro- oder psychologische Fachperson, sondern interessierte Autodidaktin. Ich habe den folgenden Text nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Mein Hintergrundwissen setzt sich aus der monatelangen Beschäftigung mit dem Thema ASS zusammen, worunter die Lektüre verschiedener Fachbücher, Studien, Präsentationen u.ä. fällt.

    Sollte ich einem Fehler aufgesessen sein, bitte ich erstens darum, mich darauf hinzuweisen und zweitens um Entschuldigung. Ich habe diesen Text in meiner Freizeit verfasst, um Aufklärung und Information zu bieten. Das entbehrt mich nicht einer Sorgsamkeitspflicht. Aus Gründen der Zeitersparnis werde ich dennoch nicht jeden Abschnitt mit genauen Quellen belegen können.

    Autismus-Spektrum-Störung

    • Klassifizierung

    Derzeit existieren zwei Manuale zur Klassifizierung und Diagnostik einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS). Zum einen die weltweit gültige ICD-10 der WHO und das (vor allem in den USA Anwendung findende) DSM-5.

    Die ICD-10 wurde bereits im Jahr 1992 verabschiedet, die aktuelle Version ist aus dem Jahr 2016.Autistische Störungen werden in der aktuellen ICD noch nicht als ein Spektrum gefasst, sondern unterteilt in frühkindlichen Autismus, atypischen Autismus und Asperger-Syndrom, unter der Überklassifikation einer „tiefgreifenden Entwicklungsstörung“.

    „Die Gruppe der tiefgreifenden Entwicklungsstörungen ist durch qualitative Abweichungen in sozialen Interaktionen und in der Kommunikation sowie durch eingeschränkte, stereotype, repetitive Interessen und Aktivitäten definiert.“ (amboss.com/de/wissen/Tiefgreifende_Entwicklungsstörungen)

    Sie sie stellen ein exklusives Subkapitel im „Kapitel V: Psychische und Verhaltensstörungen“ dar.

    Die Diagnose einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung verweist nicht zwangsläufig auf eine allgemeine Entwicklungsverzögerung, sondern stellt „eine Entwicklungseinschränkung oder -verzögerung von Funktionen, die eng mit der biologischen Reifung des Zentralnervensystems verknüpft sind;“ (icd-code.de/icd/code/F80-F89.html) dar.

    Im DSM-5 (2013) wurde aufgrund der aktuellen Forschungsgrundlage zum einen eine Neuklassifizierung des Störungsbildes vorgenommen und zum anderen wurden die Diagnosen (bzw. deren DSM-IV-Äquivalente) des frühkindlichen Autismus, atypischen Autismus und Asperger-Syndroms, zu Gunsten eines gemeinsamen, mehrdimensionalen Spektrumgedankens aufgelöst. Da ein Spektrum – im Gegensatz zu einem binären System – als Kontinuum verläuft, ist die Grenzziehung immer schwammiger, verwaschener (Siehe dazu auch z.B. BAP).

    Unterteilt wird eine ASS in unterschiedliche Schweregrade und damit einhergende Schwierigkeiten in den unterschiedlichen Lebensbereichen. Eingeordert werden diese ASS in dem Kapitel der „Neurodevelopmental Disorders“ (und teilt sich damit erstmals ein Subkapitel mit AD(H)S, welches von der Differentialdiagnose zur möglichen (und de facto sogar häufigen) Komorbidität geworden ist.

    Eine „neurodevelopmental disorder“ ist durch eine untypische Hirnentwicklung oder frühe Schädigung, die zu unterschiedlichen Defiziten führt, gekennzeichnet.

    Auch die neue ICD-11, welche ab Januar 2022 offiziell gelten soll, geht diesen Veränderungsschritt mit und strukturiert ihr komplettes Kapitel V, der psychischen und Verhaltensstörungen, um.

    • Warum?

    „In the ICD‐10, the number of groupings of disorders was artificially constrained [...] As a result, diagnostic groupings were created that were not based on clinical utility or scientific evidence [...]. ICD‐11’s use of a flexible alphanumeric coding structure allowed for a much larger number of groupings, making it possible to develop diagnostic groupings based more closely on scientific evidence and the needs of clinical practice. […] Principles guiding the ICD‐11 organization included trying to order the diagnostic groupings following a developmental perspective (hence, neurodevelopmental disorders appear first and neurocognitive disorders last in the classification) and grouping disorders together based on putative shared etiological and pathophysiological factors (e.g., disorders specifically associated with stress) as well as shared phenomenology (e.g., dissociative disorders).(ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6313247/)

    In der ICD-11 besteht nun das Kapitel der „mental, behavioural and neurodevelopmental disorders“, wobei - ebenso wie im DSM-5 - ASS nun in diesem Kapitel unter der Rubrik der „neurodevelopmental disorders“ zu finden sind. [Anmerkung: Es hat sich allgemein sehr viel Veränderung in dieser Hinsicht ergeben. So wird beispielsweise auch nicht mehr zwischen verschiedenen Persönlichkeitsstörungen unterschieden.]

    „Neurodevelopmental disorders“ sind, laut ICD-11, solche Störungen, welche signifikante Schwierigkeiten im Erwerb und der Ausführung spezifischer intellektueller, motorischer, sprachlicher oder sozialer Funktionen mit Beginn während der Entwicklungszeit, beinhalten.

    „Autism spectrum disorder in the ICD‐11 incorporates both childhood autism and Asperger's syndrome from the ICD‐10 under a single category characterized by social communication deficits and restricted, repetitive and inflexible patterns of behaviour, interests or activities. Guidelines for autism spectrum disorder have been substantially updated to reflect the current literature, including presentations throughout the lifespan.“ (ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6313247/)

    • Diagnostik

    Da es bis dato keine (verlässlichen, d.h. ausreichend spezifischen und sensitiven) Biomarker zur Diagnostik einer ASS gibt, wird die Diagnose aufgrund des Vorhandenseins bestimmter Verhaltensweisen vergeben. Sowohl im DSM-5 als auch in der ICD-11 müssen sie Symptome bereist im frühen Kindesalter vorhanden gewesen sein, auch wenn es möglich ist, dass sie sich erst zu einem späteren Zeitpunkt voll manifestiert haben. Die Diagnose wird somit immer noch aufgrund sich zeigender Symptomatik vorgenommen. Dass Zeigen autistischer Symptome alleine ist zwar notwendiges, jedoch noch nicht hinreichendes Merkmal der Diagnose ASS. Dadurch, dass es auch andere Störungsbilder gibt, die sich durch (einige) autistische Symptome auszeichnen, ihren Ursprung jedoch nicht in einer neurodevelopmental disorder haben und somit – per definitionem – keine ASS sind, ist die Frage nach dem Beginn der Störung von differenzialdiagnostischer Relevanz.

    Die Richtlinien für die Diagnose einer ASS in der ICD-11 wurden komplett überarbeitet und es wird keine starre Anzahl an Kriterien mehr geben, die zum Vorliegen einer ASS erfüllt sein müssen, wie es in der bisherigen ICD-10 der Fall war (und im DSM-5 der Fall ist). Als notwendige Leitkriterien werden folgende definiert: "Autism spectrum disorder is characterized by persistent deficits in the ability to initiate and to sustain reciprocal social interaction and social communication, and by a range of restricted, repetitive, and inflexible patterns of behaviour and interests. The onset of the disorder occurs during the developmental period, typically in early childhood, but symptoms may not become fully manifest until later, when social demands exceed limited capacities. Deficits are sufficiently severe to cause impairment in personal, family, social, educational, occupational or other important areas of functioning and are usually a pervasive feature of the individual’s functioning observable in all settings, although they may vary according to social, educational, or other context. Individuals along the spectrum exhibit a full range of intellectual functioning and language abilities."(researchautism.net/conditions/…ctrum-disorder)/Diagnosis)

    Es ist Aufgabe des Diagnostikers, die unterschiedlichen Symptome in einer klinischen Diagnostik zu bewerten und eine Beurteilung des Gesamteindrucks vorzunehmen.

    • Drei Seiten einer Medaille (RW)

    Eine mögliche Einteilung unseres Wissens über Autismus wäre die in das biologische, kognitive und das verhaltensbezogene Level.

    Das biologische Level beinhaltet die dem Individuum zugrunde liegende Genetik und die Hirnentwicklung (Entwicklung der verschiedenen Hirnareale sowie der neuronalen Vernetzung). Das kognitive Level betrifft die sich aus dem biologischem Level ergebenden Konsequenzen für das Denken einer Person (z.B. theory of mind, exekutive Funktionen etc.), woraus sich wiederum spezifisches Verhalten zeigt. Auf alle drei Bereiche (Biologie, Kognition und Verhalten) wirken wiederum Umweltfaktoren, die außerhalb des Individuums bestehen. (Vgl.spectrumnews.org/opinion/viewp…ith-this-cognitive-thing/)

    Ursachen: Wie entsteht Autismus?

    Wie so vieles lassen sich auch ASS nicht monokausal begründen. In der Praxis setzen sich unterschiedliche genetische Komponenten und Umweltfaktoren zusammen, wobei (aufgrund der aktuellen Forschungslage) davon auszugehen ist, dass die Genetik den - zumindest quantitativ - größten Anteil spielt.

    • Genetik

    Es wurden bislang einige unterschiedliche Gene bestimmt, die bei der Entstehung von Autismus beteiligt sind. Manche genetische Modifikationen liegen bei einer großen Anzahl von Autisten vor, andere kommen nur selten vor. Es gibt sowohl Genmutationen, die vererbt werden als auch spontan auftretende. Das ASS eine große erbliche Komponente hat, zeigt sich durch Geschwister und Zwillingsstudien. Die Wahrscheinlichkeit, dass von einem eineiiges Zwillingspärchen beide Kinder von ASS betroffen sind, liegt bei über 90 %. Doch auch für Geschwisterkinder ist die Prävalenz deutlich erhöht (bei bis zu 20%).Die Tatsache, dass unterschiedliche Gene eine Rolle in der Entstehung spielen können, könnte auch ein Grund dafür sein, dass…
  • New

    Hi,

    ich habe ein Problem, welches immer wieder auftaucht und frage mich, ob andere das auch kennen.

    Es gibt Wörter, Dinge oder Situationen, die ich immer wieder lese, mache oder kenne, die ich nicht auseinanderhalten kann. Egal wie oft ich es versuche mir zu merken, es klappt einfach nicht. Sämtliche "Eselsbrücken" versagen in diesem Fall. Und ich frage mich, warum das so ist. Man sagte mir mal, dass mein Gehirn das dann wohl nicht als wichtig ansieht. Aber mir ist das nicht unwichtig. :nerved: Und ich verstehe einfach nicht, warum ich es nicht unterscheiden kann. Ich "stolpere" immer wieder über diese Dinge und dann habe ich natürlich auch immer wieder den gleichen Gedanken....


    Bei Wörtern sind es z.B. die Begriffe "weißt" und "ward". Ich schreibe sie jetzt einfach mal so und trotzdem kann ich nicht sagen, ob es richtig geschrieben wurde. Ich kann es mir nicht merken. Also selbst wenn ich jetzt nachgucke, wie es geschrieben wird, weiß ich es beim nächsten mal nicht mehr und überlege wieder. Auch Wortendungen irritieren mich bei einem Wort. Wenn man sagt, dass man etwas designt hat, heißt es für mich "ich habe etwas gestaltet". Aber ich lese dann immer wieder die Form "ich habe etwas gestalten". Und das ist wie ein Knoten im Kopf, der sich einfach nicht löst. Es ist in meinem Gehirn immer falsch so. So geht es dann weiter mit Namen meiner Nachbarn, die ich mir nicht merken kann, egal wie oft man mir diese 2 Familien nennt. Ich vertausche sie immer wieder.

    Kennt ihr das?

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