Dashboard

This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

News

  • New

    Ich war immer anders. Nicht anders als ALLE anderen, bestimmt gab es hie und da mal jemanden, mit dem ich was gemeinsam hatte. Aber eben dann auch immer bloß ein bißchen, ich war niemandem total ähnlich. So wie die anderen Mädchen untereinander es für mich häufig zu sein schienen. Doch grundsätzlich hab ich halt nicht dazu gehört. Und ich wollte dazu gehören. Irgendwie. Irgendwie wollte ich auch meine Ruhe haben. Aber halt so doch ein Teil sein, eben ein eigenständiger Teil der Gruppe. Manchmal hab ich Freunde gefunden, doch es hat nie lange gehalten. Dann wurde ich uninteressant oder so, weiß auch nicht, was die eigentlichen Gründe waren, aber man wandte sich eben wieder von mir ab. Oder sie zogen weg oder man ging auf eine andere Schule, man verlor sich aus den Augen. Ich hab mich immer allein gefühlt, verlassen, und nicht gesehen.

    Selbstbewusstsein entsteht, habe ich gehört, wenn man sich in anderen sieht, sie einen spiegeln. Also ich muss da auch an Spiegel denken, wie bestimmt manch einer der das liest, für meine Begriffe ist damit gemeint, dass man sich im anderen erkennt,...also weniger abstrakt: die meisten Kinder lieben Vanille-Eis, man selbst mag aber lieber Pistazie,...irgendwann ist da ein anderes Kind, da auch Vanille nicht so mag, aber dafür Erdbeere. Also lernt man: manche Kinder haben einen anderen Eis-Geschmack als die anderen Kinder. Im Idealfall lachen die einen dann nicht aus, man bestärkt sich gegenseitig,...also das Erdbeereis-Kind und man selbst, das Pistazien-Kind, dass es toll ist, was zu mögen, was nicht alle mögen, denn so ist immer genug von der Lieblingseissorte für einen selbst da. Und dann hat man noch Eltern die einen bestärken darin, wie man is(s)t, wann kann,...also weg vom Eis z.B. liebt ein kleines Kind Klaviermusik, ist musikalisch, hüpft und tanzt viel rum und dann darf es selbst mal Klavier spielen, bleibt dabei, wird immer besser. Hat Erfolgserlebnisse, die Eltern ermutigen und loben das Kind und ja, so weiß es dann: ich kann Klavier spielen. Im Idealfall läuft es so und so lernt man sich selbst immer besser kennen. Kann sich dementsprechend Freunde aussuchen, Hobbies suchen, in Vereine gehen,...später einen Beruf wählen, ne Familie gründen - das alte Lied. Im Normalfall. Doch was ist, wenn es ganz anders läuft, wenn man so langsam wie eine Schnecke ist bei der Selbst- und Berufsfindung und während die Klassenkameraden schon Großeltern sind, man selbst sich immer noch wie ein Kind fühlt und gar nicht weiß was los ist und gar nicht klarkommt, und nicht ankommt, als hm...hervorragendes Mitglied der Gesellschaft?

    Es kann auch so laufen, dass man dieses Selbstbewusstsein nicht so schnell oder früh entwickelt, da man gar nicht so richtig weiß, wer und wie man ist. Fähigkeiten wurden entweder nicht gesehen, oder es wird etwas in einem gesehen, das man gar nicht ist, ...und es dauert sehr lange, bis man im Leben Menschen begegnet, die manche Eigenschaften mit einem teilen, mit denen man vorher alleine da stand. Bei mir war das z.B. Autismus, es wusste ja keiner davon, bis ich 21 war, also konnte ich auch nicht andere Autisten treffen oder mich mit dem Thema beschäftigen. In einem Alter, wo man eben so seinen Platz sucht und sich ausprobiert,...ich habe mich dann eben in Fantasiewelten aus Film und Fernsehen und Büchern wieder entdeckt. Beispielsweise wenn da dann Figuren übersinnliche Fähigkeiten hatten, von einem anderen Planeten kamen, so etwas.... da das Grundprinzip das gleiche ist, also ich meine, dass die ähnliches erleben wie man selbst z.B. dass sie nicht verstanden werden, anderen Angst machen oder dass sie ausgegrenzt werden. Ich habe es nicht so bewusst gedacht, aber ich habe geglaubt, dass mit mir irgendwas verkehrt ist. Diese Kluft des Sich-Nicht-Selbst-kennen wurde zu etwas Düsterem, das einem anhing, ein vages Wabern,...einfach das Gefühl: mit mir stimmt etwas nicht. Neben dem Autismus bin ich noch ein sehr feinfühliger Mensch, künstlerisch begabt, diese Eigenschaften fand ich auch bei anderen, die ich dann zeitweise sehr mochte. Sie waren meine Freunde oder meine Partner, doch wich die Begeisterung bald der Enttäuschung, die einsetzte, als ich erkannte, dass diese Leute oft total selbstbezogen oder sogar psychisch gestört waren,....leider zerbrechen viele Menschen, die so hoch sensibel sind, an der harschen Welt, besonders wenn sie noch schlimme Dinge erleben und naja, ich wünsche ihnen das Beste, aber mit ihnen zu tun haben möchte ich nichts mehr.



    Auch mir ging die Kraft aus als ich Anfang 20 war und ich bekam Depressionen, Panikattacken, Angstzustände. Anfangs dachte ich, mein Kopf funktioniert nicht mehr, mir fehlt einfach ein Nährstoff oder so, mein Gehirn arbeitet nicht richtig. Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, die Ursache in einer psychischen Erkrankung zu suchen. Doch dann bekam ich die Diagnose und so geriet ich in die Mühlen der Psychiatrie: Medikamente, Klinik, Therapie. Ich habe mich selbst auch sehr viel mit psychologischen Themen befasst und versuchte so, mich selbst, meine Familie, frühere Freunde zu analysieren. Zu verstehen. Um damit zurecht zu kommen, was ich erlebt habe. Vieles war auch interessant und erhellend zu der Zeit, doch im Nachhinein betrachtet, habe ich mich eindeutig ZU VIEL damit befasst. Auch nach der Autismusdiagnose, habe ich mich, eben nach autistischer Manier, sehr intensiv in das Thema vertieft. Naja und wenn ich mir dadurch keinen 'Autismus angelesen habe', wie manch einer sagen würde, ich habe mich doch eben dadurch zu sehr,...naja selbst ausgegrenzt. Aber noch schlimmer war das, diesen Stempel 'verrückt' plötzlich nicht bloß als Beleidigung auf dem Spielplatz, sondern auf einem offiziellen Dokument zu haben. Also ich meine nicht direkt das, sondern eher, dass man es über sich selbst sagte, anderen erzählte... natürlich ist Depressionen haben nicht das Gleiche wie vollkommen durchgedreht zu sein,...aber viele werfen das alles in einen Topf (RW). Wenn man ehrlich ist, ist doch da noch gar nichts geschehen an Aufklärung der Gesellschaft: Dass psychische Krankheiten eben jeder bekommen kann so wie auch eine körperliche. Dass das keine Schande ist, dass man damit nicht zum letzten Abschaum gehört. Obwohl bestimmt jeder einen kennt, der so was mal hatte, wird darüber nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen, es ist eine Tabu, ein Stigma,...nichts worüber man offen reden sollte. Hehe *rebellisch ist*


    Ich schreibe diesen Text, weil ich hoffe, dass ich damit anderen helfen kann, die das lesen, denen es vielleicht ähnlich geht. Und da ich für mich selbst meine Gedanken einmal ordentlich aufschreiben wollte, damit ich sie nicht vergesse. Ich hatte also heute die Erkenntnis, dass meine Depressionen, die ich immer wieder bekam, einfach ein Ausdruck von Erschöpfung waren. Zu viel Stress, zu viel Ärger mit anderen Menschen, zu viel Arbeit, ...und dazu eben noch den Terror, den man sich selbst macht. Also erst die Schule &Co, aber wenn man es verinnerlicht hat, dann peitscht einen das eigene Ego dauernd: du machst zu wenig, du machst es falsch, du solltest eigentlich. Tja und ich kann eben einfach bloß weniger machen als der Durchschnitt, viel weniger, da ich dann erschöpft bin. Aber deswegen bin ich nicht faul oder unfähig, was ich tue, das Wenige ist hochwertig und wichtig, ich hab einfach ein eigenes Arbeitstempo oder allgemein eine andere Art zu arbeiten. Auch wenn ich das weiß, es ist so schwer sich selbst loszusagen von den 'gesellschaftlichen Erwartungen', die Blicke der Unverständigen zu ignorieren,....unbeirrbar zu sein. Auch meine Depressionen sah ich als persönliches Versagen an, wenn ich wieder eine depressive Episode bekam, und es gerade so hinbekam, meinen Tag zu bewältigen, also das Nötigste zu tun, aber sonst nicht viel machen konnte. Nicht reden, nichts unternehmen, nicht arbeiten. Also ich sagte mir dann nicht: 'du bist ein Versager', es war eher so ein diffuses Gefühl,...der Hoffnungslosigkeit, Angst vor der Zukunft, und der verzweifelte Wunsch, ein Heilmittel zu finden, einen Schalter den man einfach umlegt und man dann eben gesund ist und bleibt. Ja aber heute wurde mir klar, dass das Quatsch ist,...im Endeffekt ist dieser 'Prozessorleerlauf', also das absolute Sparprogramm des Gehirns, so eine Art Regenerationsprogramm. Also Zeit, Eindrücke, Erlebnisse zu verarbeiten, bis man wieder neue aufnehmen kann. Wenn ich nach einigen Monaten wieder gesund werde, das ist glücklicherweise momentan gerade der Fall, ...dann bekomme ich eine neue Chance, meine Energie gut einzuteilen. Also mein Leben so zu gestalten, dass ich nicht in einen Dauer-Überforderungszustand gerate. Gesund leben, äußere Bedingungen so einrichten, dass es für einen passt, aber vorallem eins: sich selbst nicht so unglaublich stressen. Und glauben, dass man irgendwie minderwertig oder defekt ist, weil man nicht so schnell ist wie andere, oder eben allgemein: an Probleme anders heran geht als andere. Oder andere Dinge gut findet als andere.

    Ich gehe meinen Weg,...auch wenn er unglaublich viele Umwege und Windungen beinhaltet, ich komme voran und eines Tages werde auch ich meinen Platz finden, wie man so sagt. Bloß bin ich eben nicht dazu bestimmt, Dachdecker zu werden,...also ich will nicht sagen: ich bin zu Höherem bestimmt, bloß wenn ich der geborene Dachdecker wäre, wäre das eben ein geradliniger Weg. Also vorausgesetzt ich hätte da gleich hingefunden und hätte nicht ausversehen Versicherungskaufmann gelernt, da ich mich selbst so schlecht kenne. Also ich meine, um Dachdecker zu werden, vorausgesetzt man kennt sein Interesse dafür schon früh, muss man ein gewisses Alter haben, eine bestimmte Fitness und Ausdauer und ein Bewusstsein für Gefahren haben und dann eben die Ausbildung machen und schaffen. Aber es ist gut möglich, dass man dann eben Dachdecker ist schon in jungen Jahren. Ich weiß nicht, wo ich einmal landen werde und wann, aber ich möchte einfach voran gehen, im Vertrauen, dass sich das schon ergeben wird,...unbeirrbar.


  • New

    Kennt ihr das?
    Man widmet sich einer trivialen Aufgabe und plötzlich ist man findet Komplexität heillos überfordert.
    Wie geht ihr damit um?

    Ein Beispiel:
    Die Vormieterin war nur 1,5 Meter und das Waschbecken hing auf einer für sie geeigneten Höhe.
    In bin 1,9 Meter und muss mich zum Händewaschen bücken. Das ist schlecht weil ich (u.a.) "Rücken hab" (Zitat, gemeint sind Rückenschmerzen).
    Also denk ich mir, das Waschbecken sah eh nicht gut aus und der Wasserhahn ebenso. Also fix in den Baumarkt ein Waschbecken, Wasserhahn, Verlängerung f.d. Zuleitung, Siffon und Verlängerung für den Siffon gekauft.
    Nun stellt sich raus:
    Der Wasserhahn ist etwas zu kurz für das Waschbecken.
    Der Siffon passt nicht so recht und tropft (Es ist nur ein Tropfen pro Handwaschvorgang, also Handtuch drunter und gut ist.).

    Früher war ich sehr perfektionstisch und hätte solange die Sahen versucht umzutauschen bis alles sitzt, passt und der Siffon einen ordentlichen rechten Winkel bildet.
    Mittlerweile arrangiere ich mich mit meiner handwerklichen Unfähigkeit. Wohl auch weil ich solche Dinge nicht alleine sondern mit meiner Frau mache. (Sie war auch einkaufen - wäre ih dabei gewesen hätten wir das Projekt wohl noch im Baumarkt abgebrochen.)

    Mir begegnet das eigentlich überall wo es um Anschaffungen geht. Beim Smartphone ist plötzlich wichtig ob man sich primär auf dem Land oder in der Stadt aufhält, weil davon das LTE-Band abhängig zu machen ist, usw.

    Wenn es also um Entscheidungen für Anschaffungen geht, bin ich sehr sehr schnell am Ende mit neuem Latein. Manchmal entscheide ich mich einfach für die billigste Variante um den Schaden einer etwaigen Fehlentscheidung gering zu halten.

    Kennt ihr das Thema prinzipiell und wie geht ihr ggf. damit um?
  • New

    Gestern war die Sozialarbeiterin wieder bei mir.
    Die Probleme werden bei mir gesehen, da ich keine klare Grenzen setzen kann. Probleme hätte ich überall meint sie.
    Sie koennen mir bei Wohnungssuche helfen, als ich dran dachte auszuziehen.
    Vor der WG habe ich jahrelang zwischen 2 Hotelapartements gewechselt, was Sozialarbeiterin sich fuer mich moeglicherweise vorstellen kann.
    Da hatte ich aber immer permanente Angst.

    Ich sage nein, wenn ich auf meine Grenzen achte, da die Gewalterfahrungen meiner Vergangenheit permanent da sind komme ich halt sehr schnell in die Denkmuster, tu mir bitte nichts.
    Dass umging der Kerl mit Borderline in der Vergangenheit auf mehrere Wege meine Grenzen, wo ich nicht durchblickte..
    Ein Jahr lang, als er Suizid Gedanken hatte, klopfte er an der Tür, schrieb mir SMS und wenn ich flüchten wollte und sagte, dass ich Haushalt machen muss, meinte er dass ich Haushalt machen kann, waehrend er mich 'vollmüllte'
    Da er ständig ausrastet, habe ich Angst.
    Jetzt geht es mir dreckig, er hat jetzt eine Freundin und seit Wochen steht an seiner Tür bitte nicht stören.
    Da ich ein Jahr täglich für ihn da war, ihm zum eunkaufen fuhr, bin ich leider emotional mit ihm in Kontakt gekommen, wobei ich von mir immer den Kontakt mied, er aber immer wieder den Kontakt suchte, wo weshalb es mir jetzt weh tut, dass er nichts mit mir zu tun haben will, wenn es mir schlecht geht.
    Es war schon immer so, wenn es mir schlecht ging mied er mich immer.
    Trotzdem tut es sehr weh, dass jemand die ganze Zeit Kontakt zu mir sucht, ich fuer ihn da bin und bitte nicht stören auf der Tuer steht, wenn es mir dreckig geht, was schon mehrere Wochen der Fall ist.

    Die WG Bewohnerin, welche kürzlich am späten Abend bei mir klopfte, welche sich von mir ausgesperrt fühlte, als ich sie erstmal nicht in die Wohnung ließ, klopfte gestern nochmal bei mir, wobei ich Tür nicht aufmachte.

    Damals wollte sie meine Tür immer wieder zu machen, wobei ich mein Schuh an der Tür hatte, dass Tür aufbleibt.
    Dann wollte sie mit mir immer wieder was an meinem Bett machen und machte ungefragt den Kühlschrank auf, lief in meiner Wohnung rum, wo ich Angst hatte, wobei ich immer sagte, dass ich meine Ruhe brauche und hoffte dass sie verschwindet.

    Sozialarbeiterin meint, dass ich in jeder WG Probleme haette und es nichts mit dem Mann mit Borderline zu tun hat, so verstand ich es zumindestens.
    Dass der Freund von ihr fest bei uns wohnt, hat sie wie es aussieht zumindestens eingeschenkt.
    Bei der Besprechung würde es durchgesetzt wie ich es erfuhr.

    Der Freund von der WG Bewohnerin war sogar in der WG wenn WG Bewohnerin nicht in der Wohnung war. Da ich ständig Angst hatte, verkrampft war, konnte ich nicht in den Gruppenraum, da ich mich Ohnmächtig fühlte.
    Dazu ist sie nicht konfrontierbar, da sie alles ableugnet und mit uns Katz und Maus spielt, wobei der Träger nicht kontrolliert, ob sie sich an die Regeln haelt.
    Ihre Sozialarbeiterin besucht sie nicht mal, sie geht stattdessen zu ihrer Sozialarbeiterin, wobei ihr Freund bei uns in der WG bleibt wenn es seine Schicht zulässt.

    Dass in der Coronazeit jeder bei uns ohne Maske rein und raus kann, finde ich unverantwortlich, was dem Träger nicht interessiert.
    Sozialarbeiterin kommt zu uns mit Maske,
    WG Bewohner koennen aber jederzeit ohne Maske, eine Horde Menschen mitbringen.
    Scheint zu reichen, wenn das Personal geschützt ist.

    Sozialarbeiterin ist voll lieb und kompetent, trotzdem finde ich alles sehr schwierig.
    Wenn ich den 'geschützten Rahmen verlasse' beende ich auch das ABW', dass ist fuer mich klar.
    Alles Gute.
    Freundliche Gruesse.
    :thumbup: :thumbup:

Unread Threads

Topic Replies Last Reply

Alles ist kompliziert

2

erutan

Sind Freundschaften mit anderen Autisten einfacher/lohnender als Freundschaften mit NTs?

33

VanTaek

Soziale Kontakte haben eher negative Auswirkungen?

68

Leonora

Noice Cancelling Kopfhörer

154

Knusper

Wie habt ihr als Kinder gespielt?

224

Knusper

Seit ihr auch kindlich?

50

Input

depressive Schübe nach Reizüberladung . Wer kennt das?

30

Celsiana

Jura oder Medizin studieren.. oder doch kleine Brötchen backen(RW).. oder arbeitslos sein?.. Grübel...

59

Leonora

Unterstütze Beschäftigung (UB Maßnahme)

12

SD_Aspie

Gibt es hier Menschen aus Dortmund und Umgebung?

12

Vulkan

Fehlende Haushaltsroutinen

48

Leseratte

Mit mir stimmt was NICHT nicht!

5

Leonora

Erfahrungen Claudia Eckhardt in Hamburg gesucht

5

TalkativeP

Recent Activities

  • erutan -

    Replied to the thread Alles ist kompliziert.

    Post
    Hallo, Danke für deine ausführliche Antwort. Aber mein Verhältnis zu meinem Vermieter will ich hier nicht thematisieren. Hast du vielleicht noch eine Meinung zum eigentlichen Thema die zu teilen möchtest? Gruß Eru
  • @RegenbogenWusli ich lernte sie über Autisten Gruppen in Facebook kenn.Beim 1 Treffen bei ihr war sie eben so Gleichgesinnte eben sind. Kaum bei mir wurde ich runtergemacht von ihr. Bekam die Schuld das die Person zuviel Nachrichten auf dem Handy und…