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    Hallo zusammen.

    In der Vergangenheit haben mir psychiatrische Kliniken nahegelegt, in Rente zu gehen, weswegen die Sozialarbeiter, mit mir die Erwerbsminderungsrente beantragt haben.
    War dannach noch 3 Jahre in einer RPK Massnahme mit Eingliederungshilfe der Rentenversicherung mit Arbeitserprobung, wo ich auch überfordert war und auch Erwerbsminderungsrente wieder beantragt wurde.
    Siehe.

    de.m.wikipedia.org/wiki/Rehabilitation_psychisch_Kranker

    Von der letzten ambulanten Psychotherapie bin ich letztes Jahr rausgeflogen, da sie mit mir überfordert war, jemand, der sich auf Autismus einlässt, muss ich erst finden.

    Anträge für Erwerbsminderungsrente haben für mich bisher psychiatrische Kliniken und die RPK Einrichtung geschrieben.

    Werde meine Psychiaterin fragen, dass sie den Artztteil begründet.

    Es gibt ja auch den Teil des Patienten.
    Wie habt ihr begründet, dass ihr euch erwerbsgemindert seht?
    Ich sehe die Gefahr, dass ich das Wesentliche vergesse weswegen es damals nicht schlecht war, als mir die stationaer Einrichtungen in Kliniken und Rehabilitationseinrichtung alles abnahmen

    Herzlichen Dank
    L. G. Daniel :thumbup: :thumbup:
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    Hallo.

    Ich weiß, man macht sich mit solchen Aussagen nur Feinde. Aber ich bin so ratlos gerade.
    Ich reagiere extrem empfindlich auf Kinderkreischen. Und mein Freund wohnt in einer Wohnung, die sehr hellhörig ist und wo wirklich (ungelogen!) von morgens 9 Uhr bis abends 8 Uhr die Kinder der sechs (!!!) Familien unter uns etwa 2 Meter vor unserem Fenster entfernt spielen. Sehr laut. Da wird teilweise 5 Minuten lang "MA-MAAAAAAAAAAA!" gebrüllt und KEINER kommt. Jedes Fenster geht dort raus. Reden hat bislang nichts gebracht.

    Er sucht nach einer neuen Wohnung, auch weil er es hier nicht mehr mag. Jetzt sieht er sich eben eine an und sagt mir: Der erste Anwohner, den er gefragt hat, hat gleich gesagt hier wohnen auch sehr laute Kinder gegenüber. Ich hab gleich gesagt: Besser nicht, wenn schon der allererste Bewohner warnt, vom Regen in die Traufe, weil man absolut machtlos ist. Ich ertrage diesen täglichen Kinderlärm nicht mehr. Ich weine schon deswegen. Dann wurde er wieder wütend und meinte: Dann soll ICH eben suchen, und das wird man ja ÜBERALL haben. Ich habe gesagt: Unsinn, gibt genügend Wohnblöcke in denen man mit Kind NULL Chance hat, einzuziehen, weil die Vermieter keinen Bock auf Kinder haben. Und in meiner Einzimmerwohnung mitten in Neuperlach ist ja auch alles ruhig. Er sagte dann solle ich ihm diese Viertel bitte mal zeigen, und er wird sich das nicht von mir "diktieren" lassen.

    Ich fühl mich wie ein Unmensch. Ich hasse Kinderlärm und es gibt immer mehr Kinder, die den ganzen Tag kreischen und schreien dürfen, vor fremden Fenstern, die seelenruhig ihre Schwester verkloppen dürfen bis die weint, und Mami schaut zu und ratscht derweil laut mit der Nachbarin. Und niemand versteht das. Man gilt sofort als Kinderhasser. Dann heißt es: ZIEH WEG! Und will man wegziehen, heißt es: TJA, DAS WIRST DU ÜBERALL HABEN!

    Bitte sagt mir dass ich nicht alleine bin :cry: ich ertrage diesen ständig akustischen und ungleichmäßig lauten Input von außen einfach nicht mehr. Und jetzt auch noch Streit mit meinem Freund (wieder mal), weil *ich* so anspruchsvoll bin. Hat man überhaupt eine Daseinsberechtigung, wenn man unter lärmenden Kindern leidet?
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    Ich bin jetzt nicht sicher ob das hier her passt aber bei mir ist es so ich spüre keine Änderung von Kindheit bis Erwachsensein, also geistige Veränderung und spiele so wie früher mit Kinder Spielzeug aber meistens nach einem bestimmten System zum Beispiel auch aufreihen oder die Funktionen in einer bestimmten Reihenfolge betätigen so wie ich das immer getan habe. Auch mag ich sehr gerne Holz Spielzeug. Spielt ihr auch noch mit Kinder Spielzeug und gibt es hier auch Menschen die keine geistige Veränderung spüren zwischen Kind und Erwachsensein? Und wenn ja akzeptiert euch euer Umfeld so wie ihr seid? Weil bei mir in der Verwandtschaft muss ich mir einige schlechte Kommentare anhören dass ich mich nicht mehr wie ein Kleinkind verhalten soll.
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    Hallo Forum,

    ich bin nun das zweite mal binnen zwei Jahren in mein Wohnmobil geflüchtet und habe mich vom Acker gemacht.

    Hintergrund ist dass es mir scheinbar immer unmöglicher erscheint mich ausdrücken zu können.

    Bei Problemen mit meiner Umwelt bleibt mir nur das Wort, aber ich habe immer wieder den Eindruck, dass unter NT es vollkommen üblich und normal ist, in einer Antwort auf das was zuvor gesagt wurde, inhaltlich gar nicht einzugehen.

    Ist das normal? Also NT-normal?

    Wenn ich sage "ich möchte das Wohmobil nicht in die Willy-Straße stellen, weil das ein Wohngebiet ist" - wie kann dann die Antwort sein "Stell es doch in die Willy-Straße, da stehen oft große Autos (Multivans)".

    Ich verzweifle darüber, weil ich in den Szenarien dazu neige sehr ungehalten zu reagieren wenn bei mir der Eindruck entsteht ignoriert zu werden.

    Ich verstehe das einfach nicht.

    Weise ich in dem Beispiel auf die Diskrepanz zwischen Frage und Antwort hin, heißt es ich hätte immer den Eindruck alle wären gegen mich.
    Jeder versuch darzulegen was ich sagte und was die Antwort war, wird inhaltlich ignoriert.

    Ich versteh das nicht. Das Thema bezieht sich kurioserweise auf jeden Umgang mit anderen Menschen, Familie, Freunde, Frau, Nachbarn, usw.
    Wie kann das sein?

    Habe ich die Grundregeln des miteinander Redens so falsch verstanden?
    Wenn die zweite Aussage die erste Aussage nicht 'verarbeitet' ist das dann überhaupt ein Miteinander reden oder eher ein gegeneinander reden?

    In den letzten Jahren hatte ich Gelegenheit mein Leben ein wenig umzustellen, bin aufs Land gezogen, der Job ist ruhiger geworden, usw.
    Gleichzeitig habe ich meine ADHS Medikamente abgesetzt und irgendwie herrscht nurnoch Ärger im Umgang mit anderen.

    Ist das Asperger-Normal oder mache/sehe ich etwas falsch?

    Schlaut mich bitte mal auf.

    Danke & Gruß

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