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    Meine Internetrecherche nach günstigen Übernachtungsmöglichkeiten bringt mich nicht weiter. Ich suche ein günstiges Zimmer/ Hotel/ Pension für eine Übernachtung in Innenstadtnähe. Ich bekomme zwar Übernachtungsmöglichkeiten angezeigt aber die finde ich alle ziemlich teuer und ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles sein soll, was es in Fulda gibt, die Stadt ist nicht so klein, nur google zeigt immer die gleichen Angebote an.
    Jugendherberge kommt nicht in Frage, da es nur Mehrbettzimmer gibt, wäre preislich natürlich ideal.
    Wie kann ich meine Suche optimieren, hat jemand eine Idee?
  • Neu

    Hallo ihr...

    Falls jemand von euch auf Grund eurer Erkrankung (Halb)Waisenrente bekommt, bis einschließlich zum 27ten Lebensjahr, musstet ihr da a) schon mal die Rente weiterbewilligen lassen und b) was genau wollten die von euch haben?

    Ich habe nämlich zufällig vom Sozialamt erfahren dass meine Waisenrente ausläuft, und wusste überhaupt nicht warum, da ich noch berechtigt bin. Von der Rentenkasse habe ich keinerlei Benachrichtigung oder Weiterbewilliigungsantrag erhalten. Nachdem ich dann die Info hatte, habe ich bei der Rentenkasse angerufen um nachzufragen was da los ist. Erst wusste mal wieder keiner von irgendwas (kenne ich ja mittlerweile :m(: ) dann wurde ich weiterverbunden, keiner konnte irgendeine Begründung für die Begrenzung der Rente finden, aber die Begrenzung existiert. Ich wurde wieder weiterverbunden, auch dort konnte mir keiner sagen wieso ich keine Rente mehr bekommen soll, ich sollte die doch eigentlich bis zum 27sten Lebensjahr bekommen (Nein wirklich?! :sarcasm: ), die Mitarbeiterin meinte dann dass man vielleicht davon ausging dass sich meine Behinderung bis jetzt gebessert habe... Ich sagte dann zu der Mitarbeiterin dass ich mir zwar sehr wünschen würde dass mein Autismus einfach verschwindet aber das leider nicht der Fall ist, sie war ziemlich freundlich und meinte dass sie das glauben kann und es ihr leid tut, naja... Auf jedenfall habe ich dann darum gebeten dass man mir die Unterlagen für die Weiterbewilligung zusendet. Mir wurde gesagt dass ich den einfach ausfüllen und reinschreiben soll dass die Rentenkasse die Unterlagen über meine Behinderung hat.

    Vor ein paar Tagen hatte ich dann eine dicken Brief in der Post. 20 Seiten oder so an auszufüllenden Unterlagen 8o Also rief ich wieder an um zu fragen was genau die denn jetzt von mir bräuchten. Konnte man mir nicht sagen, eigentlich müsste in meinem Fall ein formloses Schreiben mit Hinweis auf Alter und Behinderung reichen, aber man könnte mir nichts sicher sagen...

    Jetzt weiß ich überhaupt nicht mehr was ich tun soll :shake: Soll ich alle 20 Seiten ausfüllen, nur den Weiterbewilligungsantrag, ein formloses Schreiben senden?! x(

    Was sind eure Erfahrungen bei sowas? Hat es bei euch auch so Theater gegeben? Und was schätzt ihr was ich jetzt machen soll? Ich bin echt unsicher... Und damit diese 20 Seiten auszufüllen bin ich ehrlich gesagt vollkommen überfordert... Die haben doch allen meine Daten schon...

    Naja, danke schonmal im Vorraus für alle Antworten...

    Miau
  • Neu

    Ich hatte vor, beim Versorgungsamt evtl. einen Antrag zu stellen, mit dem Ziel, mir meine "Behinderungen" bescheinigen zu lassen.

    Die Psychiaterin, die bei mir die Asperger-Diagnostik durchführte, schrieb einen Bericht für das Versorgungsamt, den sie mir mitgab. Sie wies mich dann darauf hin, dass ich dem Bericht noch eine von mir erstellte Liste beifügen solle, auf der die Dinge aufgelistet sind, bei denen ich mich beeinträchtigt fühle und beides dem Versorgungsamt einreiche. Es sollen wohl konkrete Beispiele im Alltag genannt werden.

    Ich wollte euch mal fragen, ob das üblich ist, dass das der Antragsteller selbst auflisten muss.
    Ich habe die Psychiaterin extra gefragt, ob ich ihr die Liste mailen kann, damit sie es in das Gutachten einarbeitet, aber das verneinte sie.

    Ich sorge mich, dass das Versorgungsamt so eine separate Liste von einem Antragsteller nicht ernst nehmen könnte. Käme es direkt aus der Feder (RW) der Gutachterin, hätte das möglicherweise mehr Gewicht.

    Wie war das bei eurem Antrag für den Schwerbehindertenausweis? Ich habe mich mit dem Thema noch nicht umfassend auseinandergesetzt und auch noch keine Antragsunterlagen hier. Ich frage mich nur, ob mein Antrag überhaupt ansatzweise ernst genommen würde, wenn ich selbst eine Liste mit meinen Einschränkungen erstelle, das aber nicht explizit von der Psychiaterin abgesegnet (RW) ist. Im Gutachten ist nicht einmal ein Verweis auf eine von mir zu erstellende Liste der Einschränkungen.

    Da ich evtl. die Möglichkeit habe, an einer Autismusambulanz mich noch einmal begutachten zu lassen (die o. g. Gutachterin hat eine eigene Praxis): Kann man allgemein sagen, ob die Gutachten bei Autismusambulanzen besser, d. h. genauer auf den Einzelfall, formuliert sind? Mein Gutachten klang sehr pauschal und als hätte man einfach mal mit allem um sich geworfen. Ein wirkliches Bild über den Grad meiner Beeinträchtigungen kann man sich dabei kaum machen, weil alles ziemlich unstrukturiert ist und dann auch noch vor Form- und Rechtschreibfehlern strotzt. :(

    In meinem Gutachten steht auch drin, dass ein Mensch mit meinen intellektuellen Fähigkeiten die Gesellschaft 1 - 2 Millionen Euro kostet, wenn man nicht mit Hilfe des Schwerbehindertenausweises wieder in die Arbeitswelt eingegliedert wird. Ist das üblich, so etwas zu schreiben? Ich fühlte mich direkt beleidigt deswegen. Ich möchte den Ausweis nicht, damit man weiter versucht, mich in dieser Gesellschaft zu verwerten und den letzten Rest aus mir herauszupressen. Ich möchte den Ausweis, damit endlich mal jemand erkennt, welche enorme Energie ich aufwenden muss, um zu überleben. Damit überhaupt mal abgebildet ist, wie schlecht es mir geht. Und damit man möglichst Rücksicht auf mich nimmt und sich nicht in erster Linie ausrechnet, wie teuer ich bin, wenn ich nicht wieder arbeite. :| Ich weiß, dass man zur Gesellschaft beitragen soll. Das habe ich auch jahrelang gemacht, ich habe genug Steuern bezahlt und für das Gemeinwesen gearbeitet. Ich habe mir meine Erkrankung ja nicht ausgesucht und habe einfach keine Kraft mehr momentan einer Berufstätigkeit nachzugehen, jedenfalls nicht in Vollzeit und nicht in meinem erlernten Beruf.
    Findet ihr das Argument schlau gewählt? Überzeugt so etwas vielleicht die Versorgungsämter? Ich würde bei dem Satz denken, dass die Person ja nicht so krank sein kann, weil ja praktisch durch die Blume gesagt wird, dass ich wieder arbeiten soll. :nerved: Ich finde das total verwirrend.
  • Neu

    Ich habe diese Frage schon länger im Kopf:

    Hattet ihr auch im Laufe eures Lebens das Gefühl, dass andere Kinder euch in der Entwicklung abgehängt haben?
    So als würdet ihr nicht vom Fleck kommen und die anderen ziehen an euch vorbei?

    Ich habe das mal bei mir anhand einer Grafik versucht bisschen zu veranschaulichen.

    Ich hatte mich anfangs viel besser und viel schneller entwickelt bis in die Jugend (sozial jetzt nicht), doch dann fingen die anderen an, an mir vorbeizuziehen.
    Ich konnte es mir nicht erklären und war sehr verärgert, weil es sich anfühlte, als würde ich mich zurückentwickeln.

    Bis heute habe ich das Gefühl nicht richtig erwachsen zu sein, doch wenn ich die anderen ansehe, sie sind so erwachsen gekleidet, benehmen sich erwachsen usw.
    Nicht alle, das stimmt, aber der überwiegende Teil.
    Manche sind heutzutage ja schon mit 16 so erwachsen, wenn man das Aussehen und die Art betrachtet.
    (Ich hoffe ihr wisst was ich meine)
    Ich hingegen werde heute noch als Jugendliche betrachtet so 16 Jahre alt und wird sich immer wieder gewundert, "wie gut ich mich halten würde" etc.
    Dabei habe ich einfach nicht das Bedürfnis mich so und so anzuziehen, es fühlt sich total anders an und irgendwie falsch, ich bin einfach noch nicht so weit, dass man zu mir hinaufschaut als "Erwachsener".

    Unter Entwicklung verstehe ich sehr vieles, Soziales, Emotionales, mitunter auch intelligenzmäßiges wie Fleiß und Durchhaltevermögen, Konzentrationsvermögen etc.
    Leider kann ich nicht genau sagen, welche Bereiche der Entwicklung ausschlaggebend sind und welche tatsächlich mein Gefühl bestimmen, es ist einfach so ein Gefühl, was ich habe und hatte, als wäre ich überwiegend stehen geblieben.

    Ich sitze bis heute in manchen Vorlesungen und meine Beine sind unruhig und meine Konzentration ist echt nicht mit der von anderen zu vergleichen.
    Die schaffen so 8-10 h und ich bin schon nach 2h kaputt.
    (Das war früher eben nicht so, ich war ja 8h in der Schule.)

    Es ist auch so ein Gefühl, als würde alle anderen so ein Band fest verbinden und mitziehen und bei mir ist es nie vorhanden gewesen.
    Wie so ein Punkt außerhalb des Kreises, der sich frei entscheiden kann, aber dafür allein ist.


    Ich würde darum auch gerne eine Einschätzung von euch hören, wie ihr euch entwicklungsmäßig neben den anderen einordnet.

    Danke


    Edit: 6,12,18..etc. stehen in der Grafik für das Alter.
  • Neu

    Hallo ihr alle, meine Kreativität lässt leider zu wünschen übrig, was sich auch in den von mir verfassten Thread-Titeln widerspiegelt... :m(:

    Meine Frage: Es gibt doch dieses Phänomen (meines Erachtens gehört es zum Autismus), wo man Probleme hat, von einer Handlung zur nächsten überzugehen. Weiß jemand, wie die Bezeichnung dafür ist?? Ich würde mich gerne dazu belesen, finde aber im Internet nichts, weil ich scheinbar nicht die richtigen Stichworte kenne.

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