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    Hey!

    Da meine Interessen vor allem in den Bereichen (Heil)Pädagogik, Medizin etc. liegen, denke ich über einen Beruf im sozialen Bereich nach.

    Im Umgang mit Kindern und Menschen mit geistiger Behinderung fühle ich mich sicher. Gerade weil diese auch sehr direkt sagen/zeigen, was Sache ist.

    Ich zweifle absolut nicht daran, dass Studiengänge oder Ausbildungen wie z.B. Sozialpädagogik, Heilpädagogik, Logopädie oder Physiotherapie für mich sehr interessant wären, vor allem der Theorieteil. Ob ich aber mein ganzes Leben mit Menschen arbeiten kann, weiß ich noch nicht. Dann nochmal etwas komplett neues anzufangen wäre aber schade. Vor allem, weil ich anderes nicht wirklich interessiert.

    Daher wollte ich fragen, ob hier jemand Erfahrungen mit Berufen hat, die "Ausweichmöglichkeiten" bieten, wenn man doch irgendwann nicht mehr direkt am Menschen arbeiten kann/will, die Themen aber sehr interessant findet. Die meisten Studiengänge sind an Fachhochschulen. Da geht es meines Wissens deutlich schwieriger oder gar nicht zu promovieren und wissenschaftlich zu arbeiten. Mit einer Ausbildung erst recht nicht.
    An einer Führungsebene im sozialen Bereich (oder auch sonst überall) bin ich allerdings auch absolut nicht interessiert.

    Würde mich freuen, wenn jemand Antworten hat. LG
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    ich lese hier immer dies und das, von Wirbelsturmnsymphtomatiken bis ich kann nicht die 1 auf dem Telefon tippen, (ich mein das Sarkastisch) aber alle Leute suchen immer das Autist als Lösung, ist das eine Lösung ich denke Nein. Mich nerft dass Symptome über Symphtome zu lesen, Eigenschaften zu erkennen und mich damit zu vergleichen, jeder Autist ist unterschiedlich, aber was ist das? ich fühl mich wie auf einem Abstellgleiss, besonders wenn jeder Autismus vermutet, Was ist das, kann man als Diagnostizierter das enst nehmen? Nein:
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    Mein Leben lang schon passiert es mir, dass man mich nicht bemerkt oder übersieht, oder auch nicht hört.

    Es fällt mir in letzter Zeit immer öfter auf und ich hab mich nun gefragt, ob das mit Autismus zu tun haben kann?

    Zum Beispiel wenn ich den Hof vom Stall betrete, wo mein Pferd steht, kriegen die Leute nicht mit, dass ich gerade da bin. Aufeinmal sieht mich jemand, weil ich vor ihm stehe, oder ich spreche jemanden an - und dann erschrickt sich die Person total und fragt mich, wo ich denn aufeinmal herkomme. Früher gab es da welche, die mich immer "Schmidtchen Schleicher" genannt haben, weil ich mich wohl immer so "anschleiche".
    Deswegen grüße ich jetzt (meiner Meinung nach) immer laut, wenn ich den Hof betrete, aber manchmal kommt dann schon gar keine Antwort. Ich habe auch das Gefühl, definitiv durch das Blickfeld von Leuten gegangen zu sein - und trotzdem sind nachher wieder genau die Leute überrascht, weil ich scheinbar aus dem Nichts aufgetaucht bin.
    In einer Gruppe passiert es auch häufig, dass ich übergangen werde oder man nicht hört, was ich sage. Auch in Fällen, wo ich mir eigentlich sicher bin, dass man mich nicht absichtlich ignoriert.

    Haben andere Leute hier das Problem auch?
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    Hallo liebe Communitiy ,
    wie am 13.November schon in meinem Beitrag erwähnt (u.a im thread "dversität an Hochschulen ") kämpfe ich mit folgendem Dilemma,

    ich bin sowohl Asperger Autistin als auch Medizinstudentin(2. Jahr) und stecke in einem großen Dilemma.
    Aktuell bin ich neben dem doch sehr forderndem Studium sehr einsam (Online Studium aktuell) und bin ziemlich unproduktiv, an meinen Besonderheiten zu arbeiten, da Selbsthilfegruppen nicht stattfinden und auch sonstige Hobbys aufgrund der aktuellen Gegebenheit auch nicht möglich sind.
    Nun habe ich bei einem Online Seminar über Autismus teilgenommen und habe dort von der Autismus spezifischen Ergotherapie gehört , welche ideal für mich wäre.
    Nun habe ich aber die Bedenken , dass wenn man es offiziell als Autismus Therapie deklariert , ich später Gefahr laufe meine Approbation nicht zu erhalten. Meine Ärztin hatte mich diesbezüglich gewarnt, dass das eintreten könnte. Daher habe ich mehrere Fragen und ich fände es sehr nett wenn jemand helfen könnte.
    Frage 1) Studiert jemand von euch als Asperger Autist oder generell im Spektrum mit offizieller Diagnose Medizin und weiß ob es nachher ein Nachteil mit sich bringt oder gar einem die Approbation nicht gewährt wird ?
    2)Weiß jemand , ob eine psychiatrische Untersuchung stattfindet , bevor man die Approbation erhält oder wie streng die Regulation bezüglich dessen ist ?
    3) Hat jemand vielleicht eine Idee wie man seine Besonderheiten bzw. Schwächen anderweitig trainieren kann ? Oder wie man gerade jetzt zu Corona Zeiten seine Social Skills etc. etwas trainiert ?
    4) wie geht man allgemein mit dem Thema Autismus im medizinischem Berufsbild um ? Gebt ihr euren Kollegen einen Hinweis oder behaltet ihr es für euch... da der Klinikalltag ja doch eigentlich reibungslos funktionieren sollte , muss man ja eventuell Leute einweihen....

    Ich weiß, dass ich noch sehr weit von der Approbation entfernt bin, möchte aber doch auf Nummer sicher gehen und nicht nun meine Autismus Therapie machen , wenn mir dann der Erhalt der Approbation verweigert oder erschwert wird.....
    Ich würde mich sehr über hilfreiche Ratschläge und Tipps freuen und wünsche euch alles Gute.
    Bleibt gesund !
    Viele Grüße
    Judith1096

    PS:
    Mir wurde angeraten , einen eigenen Thread mit diesem Thema zu erstellen ,um hierauf aufmerksam zu machen und vielleicht Gleichgesinnte zu finden. Dieser Thread soll aber an alle Personen gerichtet sein, die im Gesundheitswesen arbeiten, besonders wollte ich künftige Studenten der Medizin aber auch Ärzte im Spektrum ansprechen.
    Ich würde mich über weitere Anregungen und Tipps freuen und vielleicht hilft es euch/Ihnen ja auch weiter.
    Ich denke , dass gerade wenn medizinische Themen oder Medizin im Allgemeinen zum eigenen Spezialinteresse gehört und erfüllend für einen ist , nachvollzogen werden kann , wie ich mich fühle. Mein Studium aus psychischen Gründen abzubrechen , kommt daher nicht infrage .
    Mir geht es psychisch gerade aber nicht gut , aber ich kann trotzdem nichts riskieren um nachher die Approbation zu gefährden oder ein unnötiges Risiko eingehen , um nachher der Willkür der Behörden ausgeliefert sein , ob sie gerade in meinem Fall eine Ausnahme machen.
    so richten sich meine Fragen im besonderen an Leute die Medizin studieren und ihre Diagnose öffentlich gemacht haben oder eben nicht aus Gründen.....
    Ich bedanke für vorherige Antworten und für eure Aufmerksamkeit....

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