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    Hallo, ich habe 2016 die Asperger Diagnose in einer Autismus-Ambulanz bekommen, aufgrund von Eigenverdacht.

    Die Diagnose brachte mir viel positives, mich selbst besser zu verstehen, hilfreiche Tipps für den Alltag zu erfahren, usw. Aber, da ich durch meine Eltern immer darauf gedrillt worden bin neurotypisch sein zu müssen, kann ich bisher nicht akzeptieren das ich Autist bin. Ich kann z.B. nicht autistisch sein im Alltag, weshalb ich mich oft in Situationen zwinge, anstatt zu akzeptieren das es okay ist wenn ich bei etwas Schwierigkeiten habe. Ich zwinge mich automatisch zu Situationen/Kompetenzen die ich nicht kann und das macht mir noch mehr zusätzliche Belastung, als meine autistischen Schwierigkeiten.

    Ich wollte hier andere Betroffene fragen wie das bei euch ist, konntet ihr eure Diagnose von Anfang an akzeptieren? Habt ihr vielleicht einen Rat für mich, wie ich meine Diagnose akzeptieren kann?

    LG Seelenlos.
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    im alter wird das ja irgendwann schlimmer mit der reizfilterschwäche.
    Ich kann nicht so sehr beurteilen wie es sich bei mir verändert hat, da ich seitdem ich meine Medikamente nicht mehr nehme, mehr Probleme mit der reizfilterschwäche habe.
    Wie hat sich das bei euch verändert?
    Schränkt euch das sehr ein, im Vergleich zu eurem jüngeren ich?
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    Hallo,

    ich habe ein paar Schwierigkeiten bei der "Alltagsbewältigung".

    Ich habe Probleme mit Arztbesuchen. Das äußert sich darin, dass ich Vorsorgeuntersuchungen gar nicht wahrnehmen kann und auch im Krankheitsfall meist nicht zum Arzt gehe. Ich habe keinen Hausarzt, war seit meiner Jugend nicht mehr beim Zahnarzt und war noch nie beim Frauenarzt.

    Auch der Umgang mit Behörden fällt mir sehr schwer. Informationen zu erfragen, Anrufe zu tätigen oder Anträge zu stellen, schaffe ich meist nicht (außer der Antrag kann komplett online - ohne direkten Behördenkontakt-gestellt werden, was aber bei weitem nicht immer der Fall ist)

    Zudem habe ich große soziale Ängste(selbst jemanden nur zu grüßen oder anzuschauen bereitet mir schon Ängste) und lebe sehr isoliert. Abgesehen von gelegentlichen Treffen mit Verwandten habe ich seit Jahren keinerlei Kontakte. Ich spreche regelmäßig wochenlang kein einziges Wort.

    Ich glaube, dass ich etwas Unterstützung brauche. Ich stelle mir eine Art "Betreuung" vor. Allerdings käme eine gesetzliche Betreuung o.ä. nicht infrage, da ich meine Eigenständigkeit erhalten möchte.

    Gibt es so eine Art "Alltagsbetreuung", die einerseits etwas unterstützt, aber gleichzeitig auch weiterhin ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht?
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    Hallo bin ja wegen AVWS und Phonologische Bewusstheit Störung in Logopädie Behandlung.

    Letztes im Praktikum ist mir aufgefallen das Anweisungen kaum verstanden habe. Als Therapie ist mir Logopädie empfohlen wurden,wo ich schon über 10 Einheiten bekommen habe.

    Überlege ob nochmals bei HNO Poliklinik Audiologie mich vorstellen sollte und mir evtl technische Hilfsmittel verschreiben können.

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    Replied to the thread Warum in einer Beziehung leben?.

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    @sempron ich nehme nun mal ernst, wenn es um Beziehungen geht, umm die Motaivation, warum Menschen etwas tun oder nicht tun, und auch, was sie anderen damit antun. Das ist nun mal nicht mit ein paar rausgehauen Sätzen im Twitterstil zu vermitteln oder…