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    Hallo,

    ich stelle mir immer wieder die Frage ob ich nach einer potenziellen Diagnose oder Nicht-Diagnose am nächsten Tag einfach arbeiten gehen kann.
    Diese Warterei zehrt sehr an meinem Nerven und auch unabhängig vom Ergebnis der Diagnostik frage ich mich wie ich mich wohl direkt danach fühlen werde.

    Deshalb meine Frage wie habt ihr euch direkt nach der Diagnose/Nicht-Diagnose gefühlt, also konkret die ersten 24/48 Stunden danach und vielleicht so der erste Monat?
    Ich weiß dass das bei jedem unterschiedlich ist, aber mich interessiert einfach wie das bei anderen so war und speziell im Hinblick auf die Arbeitsfähigkeit.

    Vielen Dank
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    Geht euch das auch so, das wenn Lebewesen gewisse Wörter oder Sätze verwendet, das die Person dann im Ansehen einen tiefen Fall erleidet? Das ihr die Person dann nur noch bedingt wahr nehmen könnt oder vielleicht sogar los werden wollt?

    Z. B. Mag ich es nicht wenn man mich mit dem Typischen Mann Vergleich. Z. B. Ihr Männer macht das so.
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    Grundthese: Menschen zeigen verschiedene Probleme mit Angst, Zwang, Körperwahrnehmungen.
    Sie sind aber weder „gestört“ noch psychisch krank. ihre Nerven sind hypersensitiviert , das bedeutet sie reagieren schon auf kleinste Reize überschießend.
    Ihr Problem ist dann die „zweite Angst“ , das bedeutet , sie halten die Supersensitivität durch psychische Prozesse aufrecht.
    Die Nerven sind darauf konditioniert, schon beim kleinsten Reiz überschießend zu reagieren.
    Das ist bei Aspies, deren Reizwahrnehmung eh schon verändert ist, vermutlich häufiger der Fall.

    Die australische Ärztin Claire Weekes hat ihre Bücher in den 70er und 80er Jahren geschrieben und ist in Deutschland nahezu vergriffen, im englischsprachigen Ausland sieht es besser aus.

    Ich fasse die Thesen aus ihrem Buch „ Selbsthilfe für Ihre Nerven- ein ärztlicher Ratgeber zur Überwindung der Angst und Wiedererlangung seelischer Kräfte“, Bastei- Lübbe 1986 zusammen, eigene Anmerkungen schreibe ich kursiv.
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    Melancholie als Lebenskonzept bzw Überlebensstrategie?

    Als Mittel zur inneren Stimulation, als Mittel sich zusammenzuhalten, als Schutz vor emotionaler Reizüberflutung, als Konzept mit den Schwierigkeiten und Überforderungen des Lebens klarzukommen?

    Durch eine innere Haltung sowie melancholischer Außenreize, zB Musik, Filme...?

    Ich bin müde und habe daher grad keine Lust das weiter auszuführen, wie ich das genau meine. Aber die, die damit was anfangen können bzw sich mit den Gedanken identifizieren können (vielleicht ja gerade die die auch unter Depressionen leiden), haben vielleicht paar Impulse, Assoziationen oder Reflektionen zu dem Thema. Würd mich freuen.

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