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    Kennt ihr das?
    Man widmet sich einer trivialen Aufgabe und plötzlich ist man findet Komplexität heillos überfordert.
    Wie geht ihr damit um?

    Ein Beispiel:
    Die Vormieterin war nur 1,5 Meter und das Waschbecken hing auf einer für sie geeigneten Höhe.
    In bin 1,9 Meter und muss mich zum Händewaschen bücken. Das ist schlecht weil ich (u.a.) "Rücken hab" (Zitat, gemeint sind Rückenschmerzen).
    Also denk ich mir, das Waschbecken sah eh nicht gut aus und der Wasserhahn ebenso. Also fix in den Baumarkt ein Waschbecken, Wasserhahn, Verlängerung f.d. Zuleitung, Siffon und Verlängerung für den Siffon gekauft.
    Nun stellt sich raus:
    Der Wasserhahn ist etwas zu kurz für das Waschbecken.
    Der Siffon passt nicht so recht und tropft (Es ist nur ein Tropfen pro Handwaschvorgang, also Handtuch drunter und gut ist.).

    Früher war ich sehr perfektionstisch und hätte solange die Sahen versucht umzutauschen bis alles sitzt, passt und der Siffon einen ordentlichen rechten Winkel bildet.
    Mittlerweile arrangiere ich mich mit meiner handwerklichen Unfähigkeit. Wohl auch weil ich solche Dinge nicht alleine sondern mit meiner Frau mache. (Sie war auch einkaufen - wäre ih dabei gewesen hätten wir das Projekt wohl noch im Baumarkt abgebrochen.)

    Mir begegnet das eigentlich überall wo es um Anschaffungen geht. Beim Smartphone ist plötzlich wichtig ob man sich primär auf dem Land oder in der Stadt aufhält, weil davon das LTE-Band abhängig zu machen ist, usw.

    Wenn es also um Entscheidungen für Anschaffungen geht, bin ich sehr sehr schnell am Ende mit neuem Latein. Manchmal entscheide ich mich einfach für die billigste Variante um den Schaden einer etwaigen Fehlentscheidung gering zu halten.

    Kennt ihr das Thema prinzipiell und wie geht ihr ggf. damit um?
  • New

    Gestern war die Sozialarbeiterin wieder bei mir.
    Die Probleme werden bei mir gesehen, da ich keine klare Grenzen setzen kann. Probleme hätte ich überall meint sie.
    Sie koennen mir bei Wohnungssuche helfen, als ich dran dachte auszuziehen.
    Vor der WG habe ich jahrelang zwischen 2 Hotelapartements gewechselt, was Sozialarbeiterin sich fuer mich moeglicherweise vorstellen kann.
    Da hatte ich aber immer permanente Angst.

    Ich sage nein, wenn ich auf meine Grenzen achte, da die Gewalterfahrungen meiner Vergangenheit permanent da sind komme ich halt sehr schnell in die Denkmuster, tu mir bitte nichts.
    Dass umging der Kerl mit Borderline in der Vergangenheit auf mehrere Wege meine Grenzen, wo ich nicht durchblickte..
    Ein Jahr lang, als er Suizid Gedanken hatte, klopfte er an der Tür, schrieb mir SMS und wenn ich flüchten wollte und sagte, dass ich Haushalt machen muss, meinte er dass ich Haushalt machen kann, waehrend er mich 'vollmüllte'
    Da er ständig ausrastet, habe ich Angst.
    Jetzt geht es mir dreckig, er hat jetzt eine Freundin und seit Wochen steht an seiner Tür bitte nicht stören.
    Da ich ein Jahr täglich für ihn da war, ihm zum eunkaufen fuhr, bin ich leider emotional mit ihm in Kontakt gekommen, wobei ich von mir immer den Kontakt mied, er aber immer wieder den Kontakt suchte, wo weshalb es mir jetzt weh tut, dass er nichts mit mir zu tun haben will, wenn es mir schlecht geht.
    Es war schon immer so, wenn es mir schlecht ging mied er mich immer.
    Trotzdem tut es sehr weh, dass jemand die ganze Zeit Kontakt zu mir sucht, ich fuer ihn da bin und bitte nicht stören auf der Tuer steht, wenn es mir dreckig geht, was schon mehrere Wochen der Fall ist.

    Die WG Bewohnerin, welche kürzlich am späten Abend bei mir klopfte, welche sich von mir ausgesperrt fühlte, als ich sie erstmal nicht in die Wohnung ließ, klopfte gestern nochmal bei mir, wobei ich Tür nicht aufmachte.

    Damals wollte sie meine Tür immer wieder zu machen, wobei ich mein Schuh an der Tür hatte, dass Tür aufbleibt.
    Dann wollte sie mit mir immer wieder was an meinem Bett machen und machte ungefragt den Kühlschrank auf, lief in meiner Wohnung rum, wo ich Angst hatte, wobei ich immer sagte, dass ich meine Ruhe brauche und hoffte dass sie verschwindet.

    Sozialarbeiterin meint, dass ich in jeder WG Probleme haette und es nichts mit dem Mann mit Borderline zu tun hat, so verstand ich es zumindestens.
    Dass der Freund von ihr fest bei uns wohnt, hat sie wie es aussieht zumindestens eingeschenkt.
    Bei der Besprechung würde es durchgesetzt wie ich es erfuhr.

    Der Freund von der WG Bewohnerin war sogar in der WG wenn WG Bewohnerin nicht in der Wohnung war. Da ich ständig Angst hatte, verkrampft war, konnte ich nicht in den Gruppenraum, da ich mich Ohnmächtig fühlte.
    Dazu ist sie nicht konfrontierbar, da sie alles ableugnet und mit uns Katz und Maus spielt, wobei der Träger nicht kontrolliert, ob sie sich an die Regeln haelt.
    Ihre Sozialarbeiterin besucht sie nicht mal, sie geht stattdessen zu ihrer Sozialarbeiterin, wobei ihr Freund bei uns in der WG bleibt wenn es seine Schicht zulässt.

    Dass in der Coronazeit jeder bei uns ohne Maske rein und raus kann, finde ich unverantwortlich, was dem Träger nicht interessiert.
    Sozialarbeiterin kommt zu uns mit Maske,
    WG Bewohner koennen aber jederzeit ohne Maske, eine Horde Menschen mitbringen.
    Scheint zu reichen, wenn das Personal geschützt ist.

    Sozialarbeiterin ist voll lieb und kompetent, trotzdem finde ich alles sehr schwierig.
    Wenn ich den 'geschützten Rahmen verlasse' beende ich auch das ABW', dass ist fuer mich klar.
    Alles Gute.
    Freundliche Gruesse.
    :thumbup: :thumbup:

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