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    Hey zusammen, bin gerade beim grübeln und verstehe die Muster nicht und kann sie nicht einordnen.
    Habe letztens meine Eltern gesagt, dass ich in der betreuten WG gerade voll überfordert bin und überlege mir eine eigene Mietwohnung Wohnung zu holen oder in einem möblierten Apartment niederzulassen.

    Da ich mich schon in der Vergangenheit zwischenmenschlich überfordert fühlte habe ich von 2015 bis 2019 in zwei verschiedene Apartments in Ulmer Nähe übernachtet.

    orange-hotel.de/apartments?gcl…1RTgJZEAAYAiAAEgI5VPD_BwE

    Reaktion der Eltern.
    Da meine Eltern die letzten 14 Monate 2 Tage und Nächte bei mir zu Besuch waren, meinte mein Vater, wie nett der Mann mit dem Borderline Syndrom waere und dass die Frau welche sie nicht kennen auch sicherlich nett ist.

    Er erzählte was passieren kann, wenn ich nicht mehr bei den lieben Menschen bin und meinte dass es überall Probleme gibt.

    Als ich damals in der (Langzeitreha) RPK Massnahme komplett zwischenmenschlich überfordert war, als das Personal bei mir das Seroquell (Neuroleptika) runtersetzte, ich ein halbes Jahr hyperventilierte krampfte, kurz zu den Eltern ziehen wollte, um Reha verlassen zu koennen, wollten sie dass ich in der Reha bleibe und konnte nicht zu ihnen ziehen, da sie meinten, dass ich ohne Arbeit keine Wohnung bekomme, die Reha mich aber vermittelt. In der Zeit ging mir es so dreckig, dass ich zig Suizid versuche hatte, was sie natürlich nicht wussten.

    Als ich frueher noch bei ihnen lebte und ein Suizid versuch hatte, in der Aufwachstation der Intensivstation aufwachte hiess es von meiner Mutter, dass ich ihr so was nie wieder antun soll.
    Dass war einer der ersten Sätze die ich hörte als ich aufwachte.

    Als ich früher zwischenmenschlich in der Arbeit zwischenmenschlich überfordert war, die Abteilung wechseln wollte, waren sie dagegen, da ich mit der Arbeit klarkommen und das Geld passte.
    Damals hiess es von den Eltern, was alles negatives passieren kann, wenn ich die Abteilung verlasse
    Ich bin in der Abteilung geblieben, Körper verkrampfte immer mehr, bekam Schmerzstörungen Depressionen und Ängste und verlor die Stelle.
    Wenn ich zwischenmenschliche Probleme hatte sagten Eltern, warum machst du es nicht wie wir, bei uns geht es auch.

    Blicke noch nicht durch, was da mit meinen Eltern und mir ist, glaube aber ein Muster zu erkennen, vielleicht Koennt ihr mir helfen es zu definieren und zuzuordnen.

    Ist es bei Euch in der Familie auch so?

    Herzlichen Dank.
    L. G. Daniel :thumbup: :thumbup:
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    Ich lebe total isoliert. Außer meinen Eltern habe ich keinerlei Kontakte, nicht einmal flüchtige Bekannte. Ich spreche regelmäßig mehrere Wochen am Stück kein einziges Wort. Meine Wohnung verlasse ich nur um Lebensmittel einzukaufen oder den Müll rauszutragen. Ich fühle mich wie eingesperrt in meiner Wohnung (oder in mir); wie im Gefängnis.

    Freundschaften oder eine Beziehung hatte ich noch nie. Und das mit Mitte 20. Schon im Kindergarten war ich immer Außenseiterin und das hat sich durch mein ganzes Leben gezogen.

    Aufgrund meiner sozialen Ängste habe ich mein Studium abgebrochen. Jetzt bin ich arbeitslos und habe keine Ausbildung

    Ich hab immer das Gefühl mein Leben wegzuwerfen und viel zu verpassen, da ich die ganze Zeit nur daheim rumsitze, sehr einsam bin und keinerlei Perspektive mehr für mich sehe. Ich denke seit Jahren jeden Tag an Selbstmord, aber werde hier auf der Erde gefangen gehalten (Ich darf nicht gehen, weil meine Mutter sehr traurig wäre, wenn ich mich umbringen würde.).

    Mein Hauptproblem/die "Wurzel" all meiner Probleme sind hierbei die sehr stark ausgeprägten sozialen Ängste. Deswegen möchte ich die endlich loswerden. Aber ich weiß nicht wie. Geht das überhaupt noch, wenn die Ängste schon seit früher Kindheit bestehen? (Zumindest bestehen die Kontaktprobleme und die Außenseiterrolle seit der Kindergartenzeit. Ob ich damals auch schon soziale Ängste hatte, weiß ich nicht mehr.)

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