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News

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    Hallo an alle!

    Meine Frage richtet sich vor allem an die etwas älteren unter uns mit mehr Lebenserfahrung. Ich würde gerne wissen was sich auf Dauer mehr bewährt hat. Nicht um in der Gesellschaft akzeptiert zu werden oder sowas, nein, um sich am wohlsten zu fühlen. Wie viel „echt“ ist noch gut für einen Selbst?
    Ich selbst bin im Privatleben so wie ich wirklich bin, ich verstelle mich weder vor Eltern und Geschwister, noch vor meinem Sohn. Vor meinem Ehemann trau ich mir manchmal nicht ganz so sehr kindisch zu sein, aber auch da bin ich schon meistens ich selbst.
    In der Öffentlichkeit schwanke ich noch zwischen Maske und authentisch sein. Vor allem auf der Arbeit. Einerseits wäre es eventuell nicht sehr vorteilhaft mit Kindern und Ämtern/Institutionen zu arbeiten und da irgendwie in Black Metal Klamotten auzutauchen oder manche Meinung rauszuhauen, jedoch bin ich im Gruppendienst Bewohnern gegenüber offen und meist schon „echt“(Privatleben sollte man mit Kunden sowieso nicht diskutieren, also bleibt mir da die Maske erspart), sobald Erwachsene mit ins Spiel kommen schaffe ich es noch nicht so. Oft denke ich da wieder alles für mich aber es kommt nichts raus. Wie sind da eure Erfahrungen? Traut ihr euch eure Meinung offen zu sagen und ist dies wenn ja besser für euch? Oder passt ihr euch einfach an und seht das als leichter?

    Vielen Dank

    ADD83
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    Hallo,

    ich habe eine Problem:

    Ich bin Studentin und hätte gestern für einen Kurs anwesend sein sollen. Ich hatte aber kurz davor eine Panikattacke und bin deshalb nicht gegangen, sondern habe mich abgemeldet ohne einen Grund zu nennen. Der Dozent hat jetzt geschrieben und gesagt es wäre gut, wenn ich ein Attest nachreichen könnte.

    Das Problem: ich habe keine Diagnose für eine Angstörung oder ähnliches. Das einzige was ich habe ist meine Autismus Diagnose. Sollte ich das zeigen, oder sollte ich ihm einfach sagen, dass ich eine Panikattacke hatte und hoffen er akzeptiert das ohne Attest?

    Ich habe Angst, dass er mir sagt ich muss ein neues Attest von einem Psychiater vorlegen. Ich habe aber momentan keinen Psychiater oder Therapeuten. Jetzt selber einen aufzusuchen würde mich überfordern.

    Vielleicht ist die Frage zu spezifisch, aber ich würde mich um jeden Vorschlag freuen.
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    Hallo ihr Lieben.

    aspies.de/angebote.php

    War gerade begeistert, als ich gerade gelesen habe, dass jeden Freitag um 18 Uhr eine Videokonferenz als Selbsthilfegruppe stattfindet.
    Habe gerade gelesen, dass sie auf 15 Menschen limitiert ist.
    Habe mich gerade angemeldet und warte auf Antwort ob noch ein Platz frei ist.

    Da mir das Angebot nicht bekannt war und ich begeistert bin,nicht weiss wie das Angebot angenommen wird, dachte ich, dass ich es hier poste, damit auch jeder Andere der Interesse nach einer Selbsthilfegruppe mit Hilfe einer Videokonferenz hat.

    Herzlichen Dank
    L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:
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    Ich hatte gerade wieder ein unschönes Erlebnis, was mich ziemlich aus der Bahn wirft, weil ich überhaupt keine Strategien habe, mit Falschheit von "Kollegen" umzugehen.

    Ich hatte per E-Mail die Leiterin eines anderen Sachgebiets, deren Mitarbeiter parallel zu mir vor Ort sind - wir haben derzeit 50 Prozent Homeoffice - darauf hingewiesen, dass ich nächste Woche Urlaub habe und mich deshalb in der zweiten Wochenhälfte nicht um die Post kümmern könne. Normalerweise macht das dann jemand aus deren Sachgebiet vertretungsweise, wenn ich mal einen Tag nicht da bin.

    Da schreibt sie zurück, dass ich mich bitte um eine Vertretung in dem Sachgebiet kümmern solle, in dem ich beschäftigt bin - meine Kollegen sind fast vollständig zu Hause wegen Kinderbetreuung, weiter Anfahrtsweg etc. -, was ja noch in Ordnung ist, setzt dabei aber den Personalchef, dessen Vertreter und meinen Sachgebietsleiter, der aber auch mit dem Ton der Mail nicht einverstanden ist, in CC:/

    Hätte sie nicht einfach nur mir die Mail schreiben können und ich kläre das dann in dem eigenen Sachgebiet?

    Mich ärgert diese Art fürchterlich, brodele innerlich, weiß aber nicht, wie ich damit umgehen soll, vor allem, weil sie sich etwas ähnliches mir gegenüber schon mal geleistet hat.

    Ich kann damit nicht umgehen, es ärgert mich zutiefst. Leider bin ich auch jemand, der nicht aktiv wird, sondern so etwas in sich hineinfrisst.

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