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    Hallo,
    gestern hat sich eine meiner Mieterinnen bei meiner Hausverwaltung beschwert.
    Ich als Eigentümer würde zu oft in mein Haus gehen um nach dem Rechten zu schauen und würde auch auf Dinge achten z.B. Sauberkeit und Hausordnung.

    Stimmt ich wurde von anderen Mietern gerufen um mir was anzusehen. Ich hatte eine Neuvermietung und musste Mietinteressenten empfangen. Um die Betriebskosten zu senken musste ich Heizungsbauer empfangen.

    Warum schimpft die mich bei der Hausverwaltung aus? Ich hatte mit ihr rein gar nichts zu tun.
    Ist es nicht meine Aufgabe mich um Dinge zu kümmern? Die Hausverwaltung ist eine Stunde entfernt die nimmt 150 EUR für die Anfahrt. Nen Teil kann ich selber machen.

    Vor ca. nem halben Jahr hat mich vor der Hausverwaltung (die ich ja auch bezahle) ausgeschimpft das ich sämtlichen Mietern seit Jahren verbiete Möbel und Schuhe im Treppenhaus zu lagern. Die hat es überhaupt nicht verstanden und beschwerte sich das ich in meinem Haus rumlaufe.

    Was soll ich mit der Frau machen?
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    Hallo zusammen.

    Diese Woche hatte ich (weiblich, Ende 20) ein Erstgespräch bei der Autismus-Spektrum-Sprechstunde der Uniklinik Aachen.

    Ich will hier gerne schildern, wie das Gespräch ablief, da ich nicht weiß, ob es sich überhaupt noch lohnt, weiteren Terminen nachzugehen. Vielleicht kann mir jemand, der den ganzen Ablauf schon hinter sich hat, eine Meinung geben.

    Ich hatte erst ein ca. einstündiges Gespräch mit einer Ärztin. Sie hat schon direkt am Anfang in den ersten paar Minuten gesagt, "ja, aber bei Autismus hat man ja ganz viele andere Probleme!" als ich ihr sagte, ich hätte schon seit dem Kindergarten Probleme soziale Kontakte aufzubauen. Also die hielt schon von vornerein nichts davon.

    Hier möchte ich folgendes sagen: Es ist so, dass nichts meine Lebensqualität beeinträchtigt, außer die Probleme, die durch mein soziales Handicap (das 100% vorhanden ist, welche "Ursache" es auch immer hat) kommen - besonders beeinträchtigend ist die extreme Energielosigkeit und Erschöpfung nachdem ich den ganzen Tag von Menschen umgeben bin (liege also nur auf dem Bett nach der Arbeit, was nicht an Faulheit oder einer körperlicher Krankheit liegt) & kann beruflich keinen Anschluss finden und mache nur dumme Fabrikjobs für Mindestlohn. In der Schule wurde ich gemobbt (wonach die nicht mal gefragt haben haha, steht halt nicht auf deren Checkliste), woran ich auch gelitten habe, aber das ist vorbei. Aber ich habe keine autistischen "Zwangstörungen" die mich einschränken, keine Wutausbrüche, oder irgendwelche Probleme, die meine Lebensqualität ansonsten beeinträchtigen, ich belästige keine Menschen indem ich die vollquasseln würde, aber diese Ärzte setzen all das wohl voraus, um eine Diagnose zu vergeben. Ich leide nicht an meiner Fähigkeit Details wahrzunehmen, auf eine gesunde Routine (Essen & Schlafen & Ernährung) zu achten, an meinen Interessen leide ich auch nicht. Ich hatte zwar mal mit Anfang 20 'ne Esstörung (worauf ich überhaupt erst auf Autismus kam), habe es aber nicht erwähnt und es spielt auch in meinem heutigen Leben keine Rolle, deshalb würde ich es der Dame auch gar nicht sagen wollen. Ich bin aber trotzdem sicher, dass es Autismus ist, und nicht z.B. schizoide PS. Fetales Alkohol Syndrom, Marfan, Soziale Phobie, Trauma,... kann ich alle ziemlich sicher ausschließen. Ansonsten können diese 2 Psychiater der Autismusambulanz mir gerne einen besseren Vorschlag machen, ich bin da sehr offen für und wäre dankbar. Das werden die aber nicht tun, haha! Ich werde die das vielleicht mal fragen, aber die haben eh keine Antwort, weil dazu steht ja nichts auf deren Checklisten-Skript, was die dann sagen sollen.

    Die Ärztin stellte mir dann eine Stunde lang Fragen. Womit ich als Kind gespielt hab, wann ich laufen gelernt hab, etc., was alles Sachen sind, an die ich mich nicht erinner.
    Auch die standard Klischee Fragen kamen natürlich dran. Ob mein Essen eine bestimmte Anordnung auf dem Teller haben müsse. Ob ich mal verliebt war. Ob ich Sex mochte. Ob ich manchmal aus einem Zimmer wegrennen müsse, wenn etwas Unerwartetes passiert.
    Sie fragte mich, ob ich mich denn verstelle bei anderen Leuten. Ich sagte, "nein, ich sage einfach nie etwas zu denen. Es kommt gar nicht dazu, dass ich überhaupt mit anderen rede außer Hallo/tschüss". Sie hat das wohl nicht ganz verstanden und fragte das mit dem Verstellen später nochmal, obwohl ich ihr klar gemacht habe, dass ich doch gar nicht erst ein Gespräch zu beginnen weiß, was ja ne Voraussetzung wäre um irgendjemanden vorzutäuschen, dass man gleiche Interessen hätte, oder um irgendwelche Skripts aufzusagen. Sie fragte, ob ich denn als ich z.B. gezwungen wurde mit den Freunden meines Ex-Freundes (den ich mal Anfang 20 hatte für wenige Monate) rumzuhängen, vorher denn nicht ganz viel überlegt hätte, was ich denen alles sagen sollte. Ich sagte nein, weil ich ja wusste, aufgrund jahrelanger Erfahrung und Beobachtung meiner Selbst, dass ich eh nichts sagen würde und einfach ruhig bleiben würde, einfach daneben stehen/sitzen, ohne mit denen zu reden. Ob ich denn Personen vollabern würde über irgendwelche Sachen, und nicht merken würde, wann ich sie langweile. Ich sagte, nein wen denn? Es kommt doch nie so weit, dass ich überhaupt mit jemenanden ein Gespräch anfange.

    Sie fragte oft, was denn in meinem Leben mir Freude machen würde, oder wichtig sei. Ich sagte nichts. Dann wollte die deshalb wohl immer Depri-Check-Fragen stellen (Suizidgedanken, Selbstverletzung wie ritzen & co - vielleicht wollte die sogar auf Borderline oder so einen Quatsch hinaus), habe ich also alles verneint, ich sei nicht unglücklich. Dann fragt sie, wieso sind Sie denn hier wenn Sie nicht unglücklich sind? Was erhoffen Sie sich denn? Immer Fragen, was ich in meiner Freizeit mache. Ob ich das nur mache, weil mir langweilig sei. Ob ich keinen Kontakt mit Menschen hätte, weil ich Angst hätte, dass die mich langweilig finden (was sollte das denn für ne Frage sein? Völlig unpassend). Ob ich keine Internetfreunde hätte. Warum hätten meine Eltern sich geschieden (was tut das zur Sache?) und ob es mich wirklich nicht gestört hat als sie sich scheiden ließen (war da doch schon 20+ und zuhause ausgezogen, warum denkt die sollte es mich denn unbedingt stören müssen?).
    Ob meine Eltern/Geschwister mit früher mal gesagt hätten, sie hätten Probleme, zu sehen, wie es mir gehe und wie ich mich fühle. Also in meiner Familie hat nie jemand über Gefühle oder wie es ihm geht geredet oder sowas, also nein.

    Natürlich erschließt es sich mir, dass das alles schonmal auf sie den EIndruck machte, dass kein Autismus vorliegt, da alles auf der Checkliste nicht zum Standard Checklisten Autismus-Phenotyp passte.

    Dann musste ich ins Wartezimmer und den Baron Cohen Fragebogen ausfüllen (der ja voll veraltert ist; wer merkt sich denn heute im Zeitalter von Smartphones noch neue Telefonnummern, geht in Bibliotheken, Theater, Museen, etc. Naja, die Experten müssen es halt wissen.) Danach musste ich noch eine Stunde im Wartezimmer warten, bis der männliche Arzt Zeit hatte und dazukam. Er fragte mich als erstes direkt, wieso ich nach meinem Studium keinen Job gefunden habe und dann "unterqualifizierten" Beschäftigungen nachging. Ich sagte, ich bekam halt Absagen. Er fragte immer wieso denn, hatten Sie überhaupt Vorstellungsgespräche, wieso haben Sie sich nach Aufnahme von unqualifizierten Beschäftigungen nicht weiter beworben. War halt so, ist auch schon lange her. Ob mein damaliges Studium denn nicht trocken sei (diese Frage kommt von jemanden, der Medizin, was ja selbst voll trocken ist, studiert hat). Wieder die Frage, was denn in meinem Leben denn schön wäre. Er fragte mich mal, ob ich es unangenehm fände, dass er mir so viele Fragen stelle. Ich sagte, ich finde es zwar nicht wirklich angenehm, aber kann es aushalten. Er sagte dann: " Sie erzählen halt nichts von sich aus, deshalb muss ich immer viele Fragen stellen. Wissen Sie nicht, was Sie sagen sollen?"

    Was beide mich immer wieder im Laufe des Nachmittages gefragt haben, ist warum ich denn zu denen gekommen bin und eine Diagnose wolle. Der Arzt formulierte es einmal sogar so: "Es kostet doch Energie zum Arzt zu gehen. Und jetzt setzen Sie alles daran um eine Diagnose zu kriegen." - Was meinte der denn damit, mit "ALLES" daransetzen? Ich habe den beiden immer geantwortet, dass ich einfach wissen will, warum ich anders bin und zwar schon immer. Jedes mal musste ich erneut diese Antwort geben, und die waren scheinbar nicht zufrieden damit oder vergesslich, denn die Frage wurde mir gefühlt alle 10 Min. gestellt, und ich hörte dann daraufhin auch immer das gleiche: "Aber das mit den sozialen Problemen kann ja viele Ursachen haben!". Keiner der beiden hat übrigens mal was Konstruktives gesagt, z.B. welche anderen Ursachen ich denn auch mal recherchieren könnte, sondern die zwei verlangten immer nur eine wiederholte Rechtfertigung von mir, und ich musste immer wiederholen: "Ja, natürlich kann es andere Ursachen haben, deshalb bin ich ja hier um rauszufinden ob Autismus der Grund ist, oder nicht". Warum machen die beiden denn diesen Job, wenn die gar nicht wissen, wieso Leute dahingehen? Wenn jemand nur 4 Finger an einer Hand hat, dann ist es doch auch verständlich, dass die Person wissen will, wieso sie nur 4 Finger hat, auch wenn durch das Wissen der Ursache kein fünfter Finger wächst! Kein vernünftiger Arzt würde fragen: "Wieso willst du das denn wissen, wieso du nur 4 Finger hast? Ist doch wurscht warum!".

    Der Arzt zeigte mir dann Comic-Bilder und fragte, ob ich die lustig fände. Auf einem Bild war ein männliches Strichmännchen und ein weibliches, durch irgendeine Scheibe getrennt. Er fragte mich, ob ich es lustig fände. Ich sagte nein. Er fragte, ob ich den Witz denn verstehe? Ich sagte nein. Er sagte, es sei ein Spiegel und das Männlein sei morgens aufgewacht, hätte in den Spiegel geguckt und gesehen, dass er plötzlich wie eine Frau aussähe. HAHAHA, welcher erwachsene Mensch findet das denn witzig?! Auf einem anderem Bild war 'ne Mutti mit 2 Kleinkindern. Der Arzt fragte mich, in welche Richtung denn das Mädchen gucke. Hier muss ich erwähnen, dass der Arzt im Rentenalter war und keine Brille aufhatte. Ich sagte "zu ihrem Bruder", denn ihr Auge (was der Arzt wohl nicht mehr erkennen konnte aufgrund von Weitsichtigkeit) zeigte richtung Bruder. Er sagte nee, der Kopf sei ja leicht nach unten gerichtet, ob ich denn nicht fände, dass das Mädchen schämend auf den Teppich gucke. Also der wusste selbst nicht, was auf dem Bild war, weil er seine Brille nicht anhatte, aber ich habe das natürlich nicht zu ihm gesagt, um nicht respektlos zu sein.

    Dann fragte er mich, ob ich ein Sprichwort kenne. Ich sagte ja. Er sagte, sagen Sie mal eins. Ich sagte, ich erinner mich gerade an keins. Er sagte, ja geht mir auch immer so, ihm falle auch gerade keins ein. Seine Kollegin konnte dann aber 2-3 nennen und ich wurde nach deren Bedeutungen gefragt und konnte die auch richtig erklären.

    Am Ende wurde mir…
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    Liebe ForumsmitgliederInnen,

    Die Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Uniklinik Aachen führt aktuell eine wissenschaftliche Studie als Online-Studie durch. In dieser Studie untersuchen wir bei Erwachsenen (18-35 Jahre) mit einer Autismus-Spektrum Diagnose, Erwachsenen mit einer ehemaligen Anorexia Nervosa Diagnose sowie Erwachsenen ohne Diagnose die Verarbeitung sozialer Informationen. Die Studienteilnahme dauert insgesamt etwa 2.5 Std. und wird mit 30 Euro vergütet. Für die Teilnahme ist kein persönlicher Termin in der Uniklinik notwendig, alle Aufgaben können von zu Hause aus bearbeitet werden.

    Aktuell suchen wir noch weibliche Studienteilnehmerinnen zwischen 18 und 35 Jahren mit einer gesicherten Autismus-Spektrum Diagnose und möchten Sie hiermit ganz herzlich einladen teilzunehmen.

    Hier sind die wichtigsten Informationen zu der Studie zusammengefasst:

    1. Was ist der Hintergrund der Studie?
    Studien haben gezeigt, dass Personen mit einer Diagnose Anorexia Nervosa Ähnlichkeiten zeigen mit Personen mit einer Autismus-Spektrum Diagnose bezüglich der Verarbeitung sozialer Informationen, wie z.B. die Mimik und Gestik einer anderen Person. Mimik und Gestik anderer Personen können uns Rückmeldungen über das eigene Verhalten vermitteln und dabei helfen, uns im sozialen Kontext entsprechend anzupassen. Aus diesem Grund kann es zu Problemen in der sozialen Interaktion kommen, wenn die Verarbeitung dieser Rückmeldungen beeinträchtigt ist.

    2. Was ist das Ziel der Studie?
    Mit dieser Studie möchten wir einen Beitrag leisten zur Verbesserung von therapeutischen Strategien unter Einbezug von Besonderheiten in der Verarbeitung sozialer Informationen. Die Überlappungen von Anorexia Nervosa und Autismus-Spektrum-Störung könnten zum Beispiel Hinweise darauf geben, dass bereits etablierte therapeutische Strategien bei Autismus-Spektrum-Störung auch bei Anorexia Nervosa wirksam sein könnten.

    3. Was ist der Ablauf der Studie?
    1. Vor der Teilnahme findet ein Telefongespräch (Dauer: ca. 10-15 Minuten) statt, in dem Sie die Möglichkeit haben Fragen zu stellen. Auch stellen wir Ihnen einige Fragen um feststellen zu können, ob Sie die Kriterien erfüllen die für die Teilnahme an der Studie gelten. Wichtig wäre z.B. ein vorhandener ADOS/ADI-R Vorbefund.
    2. Zusendung der schriftlichen Informationen und der Einwilligungserklärung (Lese-/Bearbeitungsdauer: ca. 20-30 Minuten)
    3. Aufgabe zur Überprüfung der kognitiven Leistungsfähigkeit (Dauer: ca. 30 Minuten)
    4. Lernaufgabe am eigenen Computer zu Hause (Dauer: ca. 45 Minuten)
    5. Ausfüllen von Fragebögen (Dauer: ca. 30-45 Minuten)

    4. Entstehen für mich extra Kosten / gibt es eine Vergütung für meine Teilnahme?
    Wenn Sie sich für eine Teilnahme entscheiden, entstehen für Sie keine extra Kosten. Ihr Zeitaufwand wird finanziell vergütet (30 Euro). Die Portokosten zur Rücksendung der Einwilligungserklärung werden ebenfalls von uns übernommen.

    Wenn Sie noch weitere Fragen haben oder teilnehmen möchten, können Sie mich gerne kontaktieren:

    Jana Kruppa, M. Sc. Psychologin, E-Mail: jkruppa@ukaachen.de, Tel.: 0241/80-85779

    Herzlichen Dank!
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    Bin aktuell kaum noch kommunikationsfähig. Schriftlich schon schwierig, mündlich noch viel schlimmer.
    Hat jemand von euch Erfahrung mit Sprach-Apps? Also wo man was anklicken oder eintippen kann und das Handy/der Laptop sagt das dann für einen?

    Gruß und Danke, MathePinguin

    P.s.: Ist von euch auch schon mal jemand in Krisensituationen oder Zeiten großer Veränderungen mehr oder weniger verstummt? Also für länger als paar Tage?
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    Hallo liebe Forengemeinschaft,

    ich möchte mal wissen, wie ihr dazu steht und/oder wie ihr das handhabt. Es kommt bei uns regelmäßig vor, dass meine Frau - wenn Sie krank ist - von mir fordert mich um alles zu kümmern und auf der Arbeit frei zu machen. Entweder durch Urlaub, Überstunden oder "blau machen". Ich plädiere jedoch stets dafür, dass wir meine Eltern in so einem Fall "kommen lassen", damit diese sich um unseren Sohn kümmern und ich meinen Pflichten als Arbeitnehmer nachkommen kann. Mir einen Krankenschein zu holen, obwohl ich nicht krank bin, widerstrebt mir stets und Urlaubstage sind eben auch begrenzt. Das Argument meiner Frau ist dann immer, dass alle anderen Männer das aber so machen würden, blablabla. In dem Moment wo das Argument kommt, ist der Streit schon vorprogrammiert und ich denke mir dann immer häufiger "Dann mach doch Deinen Scheiß alleine!". Ich komme mittlerweile echt an einen Punkt wo ich mir denke, dass ich das notwendige Maß an Mitgefühl, was man vielleicht als Familienvater benötigt, auf Dauer wirklich nicht aufbringen kann. Die Erwartung ist aber eben auf der anderen Seite da und es gibt auch keine Bereitschaft diese herunterzuschrauben. Vergleichsobjekt ist immer die Gruppe "alle anderen Männer und Väter". Ich kann für mich schon sagen, dass immer wenn es Situationen gibt, wo man von mir erwartet, dass ich mich um andere kümmere, mein Motor augenblicklich heiß läuft. Das will ich irgendwie nicht und manchmal ist mir auch klar, dass das vermutlich nicht das ist, was meine Frau erwartet (oder was andere generell erwarten), aber es führt mir leider vor Augen, dass ich mich insbesondere gut um mich selber kümmern kann. Was sind denn da so Eure Erfahrungen mit derartigen Situationen?

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