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News

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    Meine Familie beschwert sich, mit mir unterwegs zu sein sei schlimmer als mit einem Kleinkind: Andauernd ginge ich verloren.
    Wenn wir in der Stadt, im Freizeitpark, auf einem Markt oder im Kaufhaus unterwegs sind, passiert es ständig:
    Plötzlich wird meine Aufmerksamkeit von einem Schaufenster, einem Exponat, einem Plakat oder einem geparkten Fahrzeug voll beansprucht, und sobald ich nach eingehender Betrachtung wieder aufblicke, ist der Rest meiner Familie schon weitergegangen, und ich habe keinerlei Ahnung wohin.
    Ich warte dann brav, wie wir abgemacht haben, am Punkt, wo man sich zuletzt bewusst gesehen hat, bis die anderen, zutiefst genervt, wieder zurückkommen um mich, den Vater und Professor, wieder einzusammeln.
    Ist das irgendwie typisch Aspie, oder ein individuelles Problem? Gibt es Strategien, damit umzugehen, um die anderen damit weniger zu nerven?
    Fall dies schon einmal Thema eines Threads war, den ich bloß nicht gefunden habe, wäre ich für den Link dankbar.
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    Gesucht: Autisten und Nicht-Autisten
    Umfrage: Zeitaufwand 10 - 15 Min.

    UMFRAGE: white-unicorn.org/?mod=survey3


    Liebe Teilnehmer_Innen,

    wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Umfrage interessieren. Herzlich willkommen.

    Hierfür bilden der White Unicorn e.V. und Dr. Mark Benecke einen Forschungsverbund in Kooperation mit der Humboldt-Universität zu Berlin. Frau Prof. Dr. Vera Moser vom Institut für Rehabilitationswissenschaften sowie Frau Dr. Schwager vom Institut für Rehabilitationspsychologie begleiten die Umfrage wissenschaftlich. Es gelten die universitären Ethikrichtlinien der Humboldt Universität sowie des White Unicorn e.V.

    Forschungsfrage: Aus welchem Grund reagieren Autisten mit Selbst- und Fremdverletzung?

    Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig. Die Ergebnisse werden anonym ausgewertet. Die Datenschutzrichtlinien werden dabei streng beachtet.

    Vielen Dank für die Teilnahme!




    FlyerSchnellumfrage.pdf
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    Hallo erstmal , hat hier jemand von euch Erfahrungen mit Skillstraining, also eine Art der Ergotherapie, und Gruppentherapien? Mir wurde beides nämlich empfohlen/verschrieben kann man es sogar schon nennen. Mir wurde gesagt, die Gruppentherapie würde mir sehr in Sachen meiner sozialen Ängste helfen und in durch das Skillstraining würde ich lernen, wie ich mit meinen Gefühlen umgehe( Ich mag es nicht anderen Leuten meine Gefühle zu offenbaren und darüber zu sprechen) so wie mit den Gefühlen anderer und wie ich mich zu verhalten habe. Nur habe ich eben keine Ahnung was da auf mich zu kommt und wie das so ist. Klar, das ist Ansichtssache, aber es gibt doch bestimmt Leute aus diesem Forum mit Erfahrungen beiderlei. Denn vor beiden grauts mir schon ein wenig und ich würde gerne wissen, was da ungefähr auf mich zu kommt und ob es euch denn (bei denen die Erfahrung der Fall wäre) geholfen hat und wie es bei euch war. :)
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    Das war die Frage meines Mannes, nachdem der Therapeut unseres Sohnes bestätigte, dass meine Einschätzung des Verhaltens meines Mannes den Tatsachen entspricht.

    Es ging um das Verhalten meines Mannes innerhalb der Familie. Ich konnte genau sagen warum er handelt wie er es tut.


    Tja, ich hatte keine Antwort auf die Frage meines Mannes.
    Warum kann ich das? Ist das kein Perspektivenwechsel?
    Oder nur logisches analysieren?
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    Diese Frage beschäftigt mich schon eine Weile: ab wann spricht man von einem Spezialinteresse? Ab wann ist es nicht mehr "nur" ein Hobby? Muss es so obsessiv sein, dass es die Lebensqualität einschränkt und den gesamten Alltag bestimmt? Ist es etwas, mit dem man sich jeden einzelnen Tag beschäftigt oder beschäftigen will?

    Neurotypische Menschen können doch auch leidenschaftliche Interessen haben. Mein Spezialinteresse sind beispielsweise Vögel, daher bin ich auf facebook Mitglied in einigen Gruppen, in denen es um Vögel geht. In manchen um Sittiche (Haustiere), in anderen um Tauben, in anderen geht es darum, kranken und verletzen Wildvögeln zu helfen, sie richtig zuzuordnen und das Verhalten zu verstehen. Dadurch kann ich jeden Tag ohne zu suchen hübsche Bilder sehen und Informationen lesen.. aber viele der Mitglieder sind genauso vernarrt wie ich, viele kennen sich auch viel besser aus, da bin ich fast etwas neidisch. Auffallen tu ich da jedenfalls nicht. Aber Leute, die sich dafür nicht interessieren, sehen es anders, sie sind erstaunt über mein eigentlich gar nicht so großes Wisse und finden es lustig, dass ich Vögel so gerne mag. Dabei habe ich auch selbst welche und finde, ich sollte auch deswegen so viel wie möglich wissen, um ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen. Gut, es geht darüber hinaus, aber.. ich mag sie eben alle, nicht nur potenzielle Haustiere.

    Ich möchte mein Wissen unbedingt erweitern, ich habe auch Bücher, nur bin ich zur Zeit so unglaublich lesefaul.. Aber am liebsten möchte ich alles wissen, was es zu diesem Thema gibt. Ein Genie bin ich dennoch nicht, also, nicht inselbegabt und ich kann mir auch nicht sofort alles merken.

    Ist das ein Spezialinteresse oder einfach nur ein starkes Interesse?

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