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    Mehrmals täglich rufe ich meine Eltern an, um einfach in Kontakt zu sein.
    Manchmal möchte ich emotionale Unterstützung, wo ich aber höre, weshalb ich anrufe, wenn ich mir nichts sagen lasse.
    Oft möchte ich einfach hören wie sie mit einer Situation umgehen würden und wie sie, sie sehen.
    Möchte mir ihre Meinung anhören, mir aber ein eigenes Bild bilden dürfen.
    Von Eltern höre ich aber immer wieder, warum ich anrufe, wenn ich nicht auf sie höre.
    Dann höre ich immer wieder, dass dass oder dass passieren kann, wenn ich es mache wie ich es machen will, bis ich meinen Plan aufgebe.
    Statt einem Informationsaustausch, kommen sie immer in eine Bevormundung rein, wobei ich im nachhinein dafür kritisiert werde, wenn ich es nicht wie sie gemacht habe und schief lief.
    Mir kommt vor dass sie meine Autonomiebemuehungen sabotieren, da sie mehr Lebenserfahrung haben.
    Da sie mich ständig kritisieren, da ich alles falsch mache, bin ich unsicher und rufe ständig bei ihnen an, da ich halt im aussen suche.
    Ist es schon Missbrauch oder was ist da los?
    Blicke nicht durch.
    Würde mein Leben lang für alles kritisiert, wobei mir alles abgenommen wurde, da ich es nicht gut genug tat.
    Gleichzeitig hiess es immer, was ich mache, wenn sie nicht mehr da sind.
    Wenn ich was nicht weiss, möchte ich mir nur andere Meinungen und Perspektiven anhören.
    Stattdessen geht es in die Richtung, dass sie mich bevormunden und Risiken aufzählen bis ich es wie sie mache.
    Sie lassen so lange nicht locker, bis ich es wie sie mache, wobei ich doch nur ein Informationsaustausch wollte um mir eine eigene Meinung zu bilden.
    Wenn trotzdem nicht klappt sind sie ueberfordert.
    Wie nennt man die Thematik?
    Gibt es dazu Bücher?
    Kennt ihr mir durch eure Erfahrungen weiterhelfen?

    Herzlichen Dank.
    L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:
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    Neues Paper, mal wieder zu Autismus und Empathie:

    "Quantity and quality of empathic responding by autistic and non-autistic adolescent girls and boys", Rieffe et al. 2020, Open Access im "Autism"-Journal

    Lay abstract
    Empathy is an important feature to feel for another person, evoking social support for the person in distress, and thus strengthening social cohesion. The question is to what extent empathic reactions can also be observed in autistic adolescents and autistic girls in particular, since their often mentioned good social skills might prevent their direct social environment from recognizing their autism. We examined 194 adolescents (autistic and non-autistic boys and girls) during an in vivo task in which the experimenter pretended to hurt herself while closing a binder. All responses by the participants were videotaped and coded by two independent coders. In line with our predictions, no group or gender differences appeared related to their attention for the event; yet autistic girls and boys showed less visible emotional arousal, which could indicate less affective empathy (feeling for someone), or which could indicate that autistic adolescents know less well how to show empathy. Autistic girls and boys reacted by comforting the experimenter equally often as their non-autistic peers, but autistic boys addressed the problem more often than any other group, while girls (autistic and non-autistic) more often addressed the emotion of the person in need.
    Our findings highlight that empathic behaviour is remarkably similar between autistic and non-autistic boys and girls. Indeed, only subtle differences exist, in terms of expressed emotional arousal and gender-specific comforting styles. Autistic girls’ higher levels of emotion-focused comforting could be explained by well-developed social skills, camouflaging, or emotional investment in relationships with others.
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    esanum.de/today/posts/zusammen…en-autismus-und-epilepsie

    de.m.wikipedia.org/wiki/Epilep…ankung%20mit%20mindestens

    Hallo ihr Lieben.
    In der geschuetzten Einrichtung wo ich mich aufhalte, ist ein netter Kerl mit Epilepsie.
    Jahrelang hat er schon die Probleme, welche ihm bis vor kurzem kein Arzt erklären konnte.
    Als er ein Anfall im beisein anderer Menschen hatte, konnten diese den Ärzten Informationen vermitteln welche er nicht vermitteln konnte.
    Nur deshalb weiss er was er hat.
    Wenn ich es richtig verstanden habe, kann Epilepsie bei Autismus vermehrt auftreten, weshalb ich vorsichtig hier nachfragen moechte.

    Da er auch Konzentrationsprobleme hat, ich ständig verkrampft bin, was meines Wissens nach Anzeichen sein können, möchte ich nachfragen ob sich jemand hier auskennt.
    Herzlichen Dank.
    Alles alles Gute.
    L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:
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    Hallo,

    vielleicht kann mir jemand helfen und kennt dieses Geräusch:
    Datei von filehorst.de laden

    (unten auf Download gehen, aber man muss die Datei nicht speichern, man kann sie auch nur öffnen)

    Leider ist die Tonqualität nicht gut, das laute Hintergrundrauschen könnt ihr ignorieren, es geht nur um die elektronischen Töne, etwa "düdldüdl-dü-dü" und "piep piep piep". In echt ist es weniger dumpf als auf der Aufnahme, es ist klarer und etwas leiser. Ich habe es lauter gemacht, damit man es besser hört. Es ist eindeutig elektronisch, kein Tier, kein Mensch. Der Abstand, bis es sich wiederholt, ist normalerweise 10 Sekunden, ich habe einen Teil der Pause rausgeschnitten, damit man nicht so lange warten muss. Es wiederholt sich dann unterschiedlich oft, über wenige Minuten oder auch mal 20 Minuten, eine Nachbarin meinte "stundenlang". Es kann tagsüber und auch nachts auftreten. Es kommt aus einer Nachbarwohnung.

    Hat jemand sowas schon mal gehört? (vom Verursacher erfährt man leider nichts)

    Würde mich freuen.

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