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    Hallo,

    ich habe was total Geniales entdeckt: Start (sag-ichs.de)

    Dahinter verbirgt sich (RW) ein recht umfangreicher Selbsttest mit vielen, sehr differenzierten Fragen. Dieser möchte einerseits anregen, den persönlichen Umgang mit der eigenen Behinderung bzw. chronischen Erkrankung am Arbeitsplatz zu reflektieren. Zum anderen gibt er basierend auf der Auswertung des Fragebogens Hinweise, ob es sinnvoll sein könnte, sich zu outen. Zum dritten bietet er Hilfestellungen, z.B. für Gespräche mit dem Arbeitgeber über die eigenen Einschränkungen und Bedarfe.

    Entwickelt und angeboten wird dies von der Universität Köln und ist kostenfrei.
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    Es steht ja schon im Titel, tatsächlich habe ich das heute nach über 5 Jahren noch nicht richtig verkraftet bzw verarbeitet.
    Beispiel :
    Eine Person hat irgendwann knapp 40% meines Kleiderschranks entsorgt, da die Kleidung für diese , alt oder unpassend für mich erschien.
    Die Sachen waren bereits im Container.
    Ich war wirklich sauer/traurig/verletzt, teilweise wegen der Kleidung, aber auch wegen der "Privatsphärenverletzung".
    Okay, also es war meine heutige Exfrau, ich sage es doch besser dazu.
    Ich war komplett fertig natürlich, aber ich wurde leider wegen meiner Reaktion noch attackiert, und konnte das auch nicht erklären, da ich das damals nicht bemerkt hatte.
    Natürlich belastete mich auch stark , dass ich unvorbereitet dazu gezwungen wurde diese Situation hinzuzunehmen.
    Ich habe wie gesagt heute noch Probleme damit.

    Das ist natürlich nur ein Beispiel, was auch absolut lächerlich ist, gegen andere Probleme, aber vom Prinzip wird es ja klar und lenkt nicht ab.

    Habt ihr sowas öfter erlebt?
    Ich bin leider aktuell kaum in der Lage "den Weg" zu erkennen, vor Druck der auf mich ausgeübt wird.

    Wie akzeptiert ihr sowas beziehungsweise was hilft euch dabei, bei sowas alltäglichem wie dem Beispiel Kleidung, dieses "Trauma", bzw diesen Trigger zu bearbeiten?

    Im Moment in dem ihr gezwungen seid sozusagen, und wie schafft ihr es später das zu überwinden, bzw nicht bei dem Gedanken an Kleidung oft daran zu denken?
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    Ich hatte heute einen Gedanken, der mich eine Weile beschäftigt hat. Es geht um das Gefühl von Verbundenheit mit Menschen, denen man in der realen Welt nie begegnet ist, die nicht zur Familie oder zum Kreis von Freunden und Bekannten gehören. Solche Menschen leben in anderen Ländern und/oder in anderen Zeiten. Ich kenne solche Menschen nur durch ihre Werke (Schriften, Filme) und ich habe dabei das Gefühl, sie besser zu kennen und mit ihnen in tieferer Verbundenheit zu stehen als mit manchen Verwandten. Es sind, wie man auch sagt, Geistesverwandte oder auch Vorbilder und Helden aus der Kindheit. Die Verbundenheit, von der ich spreche, ist natürlich einseitig. Als ein solcher Mensch gestorben war (Carlo Pedersoli vor fünf Jahren), spürte ich eine intensivere Trauer als beim Tod meiner eigenen Großmutter im selben Jahr. Als mir das bewusst wurde, war ich schockiert. Wie kann so etwas sein?
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    Tag zusammen,

    ich frage mich schön länger, was es mit dem "folgen" auf sich hat.

    Ich bin weder im Facebook noch auf twitter noch in sonstigen sozialen Netzwerken unterwegs, was der Grund sein könnte, dass mir diese "Folgt"-Sache nichts sagt.

    Kann mich jemand netterweise aufklären?

    Merci vielmals!

    Capricorn

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